MEGATREND

Mitarbeiter*innen &

Unternehmenskultur

In den letzten Jahren hat sich in den Unternehmen sehr viel verändert. Der Fachkräftemangel ist stärker denn je zu vor und die Covid19 Krise hat zudem enorme Auswirkungen auf unsere Unternehmen bewirkt. Sehr stark war die Veränderung im Bereich Mobile Working wie etwa Home Office und damit verbunden Leadership, E-Recruiting, etc.

Um sich die Vorteile dieser Themen zunutze zu machen, muss man allerdings genau wissen, worum es sich handelt und wie man diese umsetzen kann.

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LEADERSHIP - Mitarbeiterführung

Maschinen arbeiten automatisch, Algorithmen und Programme treffen Routineentscheidungen, Fachfragen werden von Teams gelöst.

Aufgabe der Führung in einer digitalen Welt sind neben der Arbeitsgestaltung (flexible Arbeitszeiten, flexible und mobile Arbeitsorte, Teamwork ohne persönliche Präsenz) das Überdenken von Führungs- und Strukturprinzipien.

Geänderte Rahmenbedingungen, wie die geografische Verteilung der Mitarbeiter, das Arbeiten zu unterschiedlichen Zeiten oder die temporäre Nichterreichbarkeit, müssen berücksichtigt werden. Führungskräfte müssen Verantwortung abgeben und die Intelligenz des Teams nutzen.

 

E-RECRUITING - Personalbeschaffung

E-Recruiting unterstützt die Personalbeschaffung durch den Einsatz elektronischer Medien und Personalsysteme (Online-Jobbörsen, Mobile Recruiting, Social Media) und hilft, den Prozess der Personalbeschaffung zu verbessern.

Elektronische Bewerbungsformulare erhöhen die Daten- und Bewerberqualität und reduzieren Durchlaufzeit und Kosten je Bewerbungsakt.

Dadurch ergeben sich Vorteile, nicht nur für den Bewerber selbst, sondern auch für Personal- und Fachabteilungen, Personaldienstleister und Jobbörsen.

GENERATION Z - Digital Natives

Wer nach 1990 geboren ist, gehört zur Generation Z (Digital Natives) und hat von Kindesbeinen an gelernt, mit der Digitalisierung unkompliziert und selbstverständlich umzugehen.

Die Generation Z ist selbstbewusst, idealistisch und äußerst kritisch. Als Mitarbeiter schätzen sie Freiraum bei der Gestaltung von Arbeitsbeziehungen, Selbstentfaltung und Selbstbestimmung.

Auf Statussymbole wie Dienstautos oder feudale Büroausstattungen legen sie wenig Wert. Klassische Karrierepfade mit hierarchischen Aufstiegsmöglichkeiten verfolgen sie nicht.

GENERATION 60+: Erfahrungstransfer

Der Altersmix der Belegschaft wird sich ändern – einem höheren Anteil älterer Mitarbeiter steht ein zunehmend rückläufiger Anteil jüngerer Mitarbeiter gegenüber.

Die Organisation der Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung wird zur zentralen Herausforderung. Ältere werden von den Jüngeren digitale Skills lernen, Erfahrungswissen und soziale Kompetenzen bekommen die Jüngeren. Wechselseitige Mentorenprogramme auf Augenhöhe lassen beide Seiten wachsen.

Zusätzlich wird die Gestaltung alters- und generationengerechter Arbeitsplätze für die produzierende Wirtschaft an Bedeutung gewinnen.

KÜNSTLICHE MITARBEITER - Roboter, AI

Der „digitale Kollege“ wird Bestandteil des Arbeitsalltags.

Digitale Assistenten, Chat-Bots (Computerprogramme, die Texte selbstständig schreiben und Antworten generieren) und künstliche Intelligenz ersetzen ganz oder teilweise „menschliche“ Mitarbeiter.

Die Frage wird sein, wo und ob Menschen die Entscheidungshoheit behalten und wo sie diese abgeben.

MOBILE WORKING - Digitale Nomaden

Digitale Nomaden führen – dank digitaler Technologien – ein ortsunabhängiges Arbeitsleben.

Sie arbeiten zu Hause, im Café, im Hotel, im Zug, auf dem Boot oder in öffentlichen Bibliotheken – wichtig ist nur der Zugriff auf das Internet.

In der Regel sind sie Wissensarbeiter, die ihre Arbeit dank des Internets unabhängig von einem festen Arbeitsort ausführen können.

AUS- UND WEITERBILDUNG - Lebenslanges 

Für Unternehmen und Organisationen wird die permanente Weiterbildung der Mitarbeiter im Bereich Digitalisierung zur zentralen Herausforderung.

Immer mehr Wissen steht heute kostengünstig durch computergestütztes Lernen (teilweise auch gratis) zur Verfügung und kann von einem breiten Personenkreis abgerufen werden.

Schlüsselressource ist nicht das Wissen selbst, sondern die Fähigkeit, dieses zu verknüpfen und damit Neues zu schaffen. Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen wird rasant an Bedeutung gewinnen.

ACCESSABILITY - Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist seit 1.1.2016 in Österreich für alle Waren, Dienstleistungen und Informationen, die öffentlich angeboten werden, verpflichtend.

Dies gilt auch für digitale Angebote. Menschen machen oft vieles gleichzeitig. Sie können sich daher nicht immer zu hundert Prozent auf eine Sache konzentrieren. Auch deshalb muss digitale
Unterstützung einfach und klar sein. Barrierefreiheit betrifft schon lange nicht mehr nur Menschen mit Beeinträchtigungen, sondern uns alle. Ein guter Kontrast, eine klare Gliederung, beschreibende Texte zu Bildern und Videos und eine Inhaltsaufbereitung auf Mittelschulniveau unterstützen daher alle Menschen.

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© Markus Kaar - Kaarconsult