Für Geschäftsführer Handwerk & Dienstleistung · 30–200 MA

Wenn dein Team bremst, statt zu ziehen — liegt das selten am Team.

Ich erkenne die unsichtbaren Muster, die in deinem Unternehmen still Geld verbrennen — und ändere sie. Mit 11 Jahren Erfahrung als Unternehmer, 6 Jahren als Unternehmensberater und 40+ erfolgreichen Projekten.

78 % machen Dienst nach Vorschrift. Auch bei dir.

Gallup misst das jedes Jahr — 2024 ein historisches Hoch. Ich finde mit dir die Muster, die das in deinem Unternehmen verursachen, und ändere sie. Vor Ort. In sechs Monaten. Messbar.

45–60 Min · ohne Pitch · 2 von 6 Plätzen Q3/2026 frei
Kapazität Q3/2026 2 von 6 frei
Nächster freier Slot danach: Q4/2026.
MA Business 10+ J. Unternehmer Berater seit 2020
Kunden und Partnerunternehmen aus dem DACH-Raum
Luksch Haustechnik
EWH GmbH Haustechnik
LBS logics
drip · D3EIF
persentis
Emplorers
AUFMASS.CLICK
hublz
Markus hat die unausgesprochenen Probleme im Team sichtbar gemacht und damit den entscheidenden Wendepunkt für uns eingeleitet.
Eduard Peterseil · GF D3EIF GmbH
03
Kommt dir das bekannt vor?

Drei Muster.
In fast jedem Betrieb.

Gute Mitarbeiter mit Gehalt und Benefits halten — das klappt nicht. Dahinter stecken immer dieselben drei Muster. Wahrscheinlich findest du dich in mindestens einem wieder.

01 · Bremsklotz

Alles landet auf deinem Schreibtisch. Und bleibt dort.

Du bist morgens der Erste auf der Baustelle, im Büro, in der Werkstatt — und abends der Letzte. Du erklärst Aufgaben mehrfach, beantwortest Fragen geduldig, kontrollierst Ergebnisse. Und machst am Ende vieles selbst, weil keiner mitdenkt, keiner Verantwortung übernimmt, keiner die Extra-Meile geht.

Projekte ziehen sich. Kunden warten. Und du fragst dich, warum du dir das alles aufgebaut hast.

02 · Abwanderung

Schlüsselkräfte kündigen — angeblich aus heiterem Himmel.

Du zahlst überdurchschnittlich. Du bietest Flexibilität, Sicherheit, einen anständigen Arbeitsplatz. Trotzdem gehen immer wieder die Guten — fachlich wie menschlich. Was bleibt: ein Team, das ständig neu zusammenwächst. Reibung statt Routine. Einarbeitung verschlingt Zeit, Geld, Nerven.

Und mit jedem Abgang verlassen Wissen, Kundenkontakte und Stabilität dein Haus.

03 · Symptome ohne Heilung

Mehr Benefits — und trotzdem keine Dankbarkeit.

Du investierst in Boni, E-Bike-Leasing, Teamevents, eine neue Karriereseite. Statt Zusammenhalt entsteht Vergleicherei. Wer hat was bekommen? Warum die und nicht ich? Du verbringst Zeit damit, Konflikte zu schlichten, statt dein Unternehmen weiterzuentwickeln.

Das Klima vergiftet sich leise. Du merkst es zu spät.

Diese drei Muster haben eine gemeinsame Ursache. Sie liegt nicht bei deinen Mitarbeitern — sie liegt im System.
Drei Filter

Passt das zu dir?

Drei ehrliche Fragen — damit wir beide wissen, ob die Klarheits-Session Sinn macht.

× Für wen das nicht ist
×

Unter 30 Mitarbeiter

Kürzere Formate wirken dort besser.

×

Du suchst das Tool, nicht den Hebel

Ich ändere das System — nicht das Werkzeug.

×

Du willst dich selbst raushalten

Veränderung beginnt beim GF — oder gar nicht.

✓ Für wen das ist

Inhabergeführt · 30–200 MA · DACH-Raum

Handwerk oder Dienstleistung.

Du spürst, dass es tiefer liegt

Gehalt, Benefits, Tools — haben wenig gebracht.

Du bist bereit, vorne anzufangen

Nicht das Problem — aber der größte Hebel.

04
Was es kostet

Die Rechnung läuft mit. Auch wenn niemand hinschaut.

Gallup misst seit 2001 jährlich die emotionale Bindung von Beschäftigten im DACH-Raum. 2024 ist der Anteil emotional hoch gebundener Mitarbeiter erstmals einstellig — auf einen historischen Tiefstand. Gleichzeitig erreichen Dienst nach Vorschrift und Headhunter-Aktivität neue Rekorde.

9%
der deutschen Mitarbeiter sind 2024 emotional hoch gebunden — historischer Tiefstand seit 2001.
78%
machen „nur" Dienst nach Vorschrift. Kostet Produktivität, Qualität und Initiative — jeden Tag.
21%
vertrauen ihrer Führungskraft noch uneingeschränkt. 2019 waren es 49 %.
Statt einer Marketing-Zahl
Rechne deinen konkreten Verlust.
Führungskosten-Rechner
Quelle: Gallup Engagement Index Deutschland 2024
„Inaktivität ist nie kostenlos.
Sie steht nur nicht auf der GuV."
Diese Verluste lassen sich nicht mit besserem Recruiting oder höheren Gehältern stoppen. Sie haben eine Ursache — und die liegt tiefer. Vier verborgene Systemfehler, die in fast jedem mittelständischen Betrieb wirken.
05
Ursachen · Warum gut gemeinte Maßnahmen scheitern

Vier Muster.
Unsichtbar — bis man sie kennt.

Obstkorb, Teamevent, Bonus-System — alles gut gemeint, alles wirkungslos, solange das System darunter bleibt, wie es ist. Aus über 40 Projekten kenne ich vier Muster, die fast jeden mittelständischen Betrieb ausbremsen. Sie sind unsichtbar, weil sie als „normal" gelten. Aber ihre Wirkung ist verheerend.

01 Systemfehler

Dein persönlicher Führungs-Code

Dein Unternehmen ist ein Spiegel deiner selbst. Deine Glaubenssätze („Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser", „Nur keine Fehler!", „Harmonie zuerst") prägen die ungeschriebenen Gesetze deines Hauses — oft unbewusst.

02 Systemfehler

Rollen-Chaos & Prozess-Lücken

Doppelarbeit, Verantwortungs-Vakuum, endlose Abstimmungsschleifen. Wo Rollen unklar sind, lernt das Team eine schmerzhafte Lektion: Initiative ist riskant. Passivität ist sicher.

03 Systemfehler

Unsichtbare Machtstrukturen

Verdeckte Loyalitäten, informelle Anführer, ungeschriebene Regeln („Kritisier nie den Chef im Meeting"). Im Extremfall: ein Mitarbeiter führt faktisch das Unternehmen — der offizielle GF ist nur noch Marionette.

04 Systemfehler

Fehlende psychologische Sicherheit

Mitarbeiter stellen keine Fragen, geben keine Fehler zu, bringen keine Ideen ein — aus Angst. Forschung (Google „Project Aristotle"): der wichtigste Faktor, der erfolgreiche von erfolglosen Teams unterscheidet.

Diese vier Muster bedingen und verstärken sich gegenseitig. Solange du sie nicht an der Wurzel angehst, bleibt jede andere Maßnahme reine Symptombekämpfung — und verschwendetes Geld. Genau dafür gibt es die FOKUS-Methode.
06
Das Angebot · Bauplan in fünf Phasen

Die FOKUS-Methode

So packe ich die Wurzel an.

FOKUS ist kein Workshop und kein Coaching-Paket. Sie ist ein strukturierter Diagnose-und-Begleitungs-Prozess in fünf Phasen — bewährt in über 40 Projekten, angepasst auf deine konkrete Situation. Kein Therapieprogramm, kein Seminar-Toolkit.

Jede Phase wird einzeln beauftragt. Du startest mit Phase 1 (Tiefenanalyse) und entscheidest danach, ob du weitermachst. Keine Vorfestlegung auf den vollen Prozess.

F · Fundament
Phase 1

Was unter der Motorhaube wirklich los ist

Alles beginnt mit einer schonungslosen Tiefenanalyse. Bevor wir eine Maßnahme planen, müssen wir das System verstehen.

  • Quantitativ über PERSENTIS: anonyme digitale Mitarbeiterbefragung deiner gesamten Belegschaft. PERSENTIS ist mein Partner für die Teamanalyse — ein spezialisiertes Tool für genau diesen Zweck. Statistisch belastbar ab ca. 30 MA.
  • Qualitativ: ca. 20 vertrauliche 1:1-Gespräche · 1–2 Stunden · repräsentativer Querschnitt durch alle Hierarchien
  • Plausibilitätsprüfung der Antworten · Erkennung verdeckter Loyalitäten
  • Wirtschaftliche Einordnung (Fluktuationskosten, Konfliktkosten, Engagement-Verluste)
Output Schonungsloser Befundbericht · Hand & Wahrheit, keine Diplomatie.
O · Offenlegen
Phase 2

Das Unbewusste bewusst machen

Aus den Daten und Gesprächen werden Muster — und ich mache sie für dich und dein Führungsteam transparent.

  • Befundpräsentation für GF + Gesellschafter
  • Strategie-Workshop mit GF + Führungskräften
  • Identifikation der wirksamsten Systemfehler in deinem Unternehmen
  • Erkennen, wie dein persönlicher Führungs-Code das System prägt
Output Gemeinsames Verständnis · Klarheit · Bereitschaft zur Veränderung.
K · Kern-Transformation
Phase 3

Die wirksamste Veränderung beginnt bei dir

Da dein Unternehmen ein Spiegel deiner selbst ist, beginnt die größte Hebelwirkung immer dort: in deiner Selbstführung.

  • 1:1-Sparring mit dem Geschäftsführer
  • Arbeit am persönlichen Führungs-Code · systemisch, tiefenpsychologisch
  • Coaching der Führungskräfte (kein Standard-Toolkit)
  • Lösen mentaler Blockaden, die dich und damit dein Unternehmen halten
Output Spürbare Veränderung in der Führung · Vorbildwirkung im System.
U · Umsetzungs-Strategie
Phase 4

Der konkrete Fahrplan

Wenn der Mensch klar ist, kann die Strategie wirken. Wir entwickeln den maßgeschneiderten Transformations-Plan — kein Standard-Template.

  • 3–5 prioritäre Hebel definieren (keine 30 Maßnahmen)
  • Rollen, Zuständigkeiten, Entscheidungswege klären
  • Strukturelle QuickWins · spürbare Erfolge innerhalb von 60 Tagen
  • Erfolgskriterien festlegen — messbar, überprüfbar
Output Umsetzbarer Masterplan · von allen getragen · Tag 1 startbar.
S · Systemische Verankerung
Phase 5

Bis es ohne mich läuft

Eine Strategie auf dem Papier ist wertlos, wenn sie nicht im Alltag gelebt wird. Ich begleite dich und dein Team aktiv bei der Umsetzung — so lange, bis die Veränderung selbsttragend ist.

  • Training neuer Routinen, Kommunikations- und Führungsstile
  • Moderation schwieriger Mitarbeitergespräche
  • Team-Reflexionen, kontinuierliche Verbesserung
  • Re-Messung über Persentis als objektiver Erfolgsnachweis
  • Übergabe an interne Verantwortliche · Eskalationspfad für die nächsten 12 Monate
Output Organisation, die ohne externen Berater funktioniert · messbar besser als zu Beginn.
07
Belege · Drei Fälle · schriftlich freigegeben

40 Projekte. Drei zeigen wir.

Die meisten Projekte laufen unter Vertraulichkeit — auf ausdrücklichen Wunsch der Auftraggeber. Diese drei Unternehmen haben schriftlich zugestimmt, dass volle Zahlen genannt werden dürfen. Keine Hochglanz-Behauptungen, keine Agentur-Prozente: das, was vorher war, und das, was nachher gemessen wurde.

Fallstudie 01
Installateur-Betrieb · Oberösterreich Luksch GmbH
Roman Luksch Geschäftsführer
Projektdauer6 Monate · FOKUS-Programm
InvestmentFünfstellig
BrancheInstallationsgewerbe · OÖ
Vorher · Chaos & Überforderung

Drei Schlüsselkräfte vor der Kündigung.

Trotz guter Auftragslage herrschte bei Luksch Chaos, Stress und die Angst, die besten Leute zu verlieren. Unklare Zuständigkeiten und ein Prozess-Chaos aus über 100 verschiedenen Insellösungen kosteten 1–2 Stunden pro Mitarbeiter — täglich.

Schwelende Teamkonflikte vergifteten die Atmosphäre. Drei absolute Schlüsselkräfte, die fachlich und menschlich unersetzlich waren, standen kurz vor der Kündigung.

„Wir hatten drei Leute, die uns gefehlt hätten wie ein Loch im Kopf — die standen kurz davor zu gehen. Nach sechs Monaten sind alle drei noch da, das Klima hat sich gedreht, und mein Schreibtisch ist nicht mehr der Endpunkt für alles." Roman Luksch · GF Luksch GmbH
>60 Std.
pro Woche eingespart — durch Prozessbereinigung und klare Zuständigkeiten
100%
der Mitarbeitenden können ihre Rolle heute klar benennen. Vorher: 70 % nicht.
<10%
Anteil Gestresster — von 60 % auf unter 10 % in sechs Monaten
−80%
Abstimmungsaufwand · 100+ Insellösungen auf eine zentrale Software reduziert
0
laufende Teamkonflikte · 4 schwerwiegende Konflikte aufgelöst
0
Kündigungen · alle 3 Schlüsselkräfte engagiert an Bord
Fallstudie 02
Transport & Logistik · Mittelstand D3EIF GmbH
Eduard Peterseil Geschäftsführer
Projektdauer6 Monate · FOKUS-Programm
InvestmentFünfstellig
BrancheTransport & Logistik · Mittelstand
Vorher · „Funktionierender Stillstand"

€30.000 in Maßnahmen — und trotzdem keine Bewegung.

DRIP-Logistikplattform, klares Produkt, klare Vision. Trotzdem stagnierte das Team. Eduard Peterseil nennt es „funktionierenden Stillstand": Prozesse liefen, aber ohne die Dynamik, die für ambitioniertes Wachstum nötig war.

Über €30.000 hatte das Unternehmen bereits in Teambuilding, Benefits und ein neues Büro investiert — die Impulse erreichten nicht die entscheidende Stelle.

„Markus erkennt mit beeindruckender Klarheit, was im System nicht greift. Er hat die unausgesprochenen Probleme im Team sichtbar gemacht — und damit den entscheidenden Wendepunkt eingeleitet." Eduard Peterseil · GF D3EIF GmbH
>750 Std.
pro Jahr eingespart — 12–15 Stunden weniger Reibungsverlust pro Woche
+18%
Produktivität im Kernbereich — messbar in drei Monaten
2
Schlüsselpositionen intern besetzt statt extern gesucht
>25k
Recruiting-Kosten gespart durch interne Beförderungen
0
unausgesprochene Dauerkonflikte · Kommunikation und Entscheidungen sofort verbessert
30k
vorher in Maßnahmen ohne Wirkung investiert — bis die Ursache gefunden wurde
Fallstudie 03
Holzbau & Zimmerei · Westösterreich Anonym · auf Wunsch des Auftraggebers
GF anonym Inhabergeführt · 68 MA
Projektdauer6 Monate · FOKUS-Programm
InvestmentFünfstellig
BrancheHolzbau & Zimmerei · 68 MA
Vorher · „Ich kann nicht krank werden"

Vier Abgänge in 18 Monaten — alle aus der mittleren Ebene.

Gute Auftragslage, solide Marge — aber der GF war der einzige, der wirklich den Überblick hatte. Vier Poliere, aber keine funktionierenden Führungskräfte: Entscheidungen, Konflikte, Kundenfragen — alles landete am Ende beim Chef.

In 18 Monaten verließen vier erfahrene Mitarbeiter aus der mittleren Ebene den Betrieb. Jeder Abgang kostete Zeit, Wissen und Einarbeitungsaufwand. Das Team spürte: hier kommt niemand weiter, weil der Chef nichts loslässt.

„Ich hab' gewusst, dass etwas nicht stimmt — aber ich hab' nicht gewusst, was genau. Markus hat mir gezeigt, dass ich selbst der Flaschenhals war. Das war unbequem. Und es war das Richtige." GF · Holzbau-Betrieb · Westösterreich
>40 Std.
pro Woche entlastet — der GF trifft heute nur noch Entscheidungen, die wirklich bei ihm liegen
0
Kündigungen in den 6 Monaten nach Projektstart — vs. 4 in den 18 Monaten davor
3
Poliere erstmals in echter Führungsverantwortung — mit Entscheidungsbefugnis und klaren Rollen
−38%
Krankenstandstage im Team — von 8,2 % auf 5,1 % in sechs Monaten
7
Kernprozesse erstmals schriftlich dokumentiert · Übergabe an Poliere möglich
1.
Urlaub ohne Anrufe — in sechs Jahren zum ersten Mal
08
So geht's weiter · drei Schritte, volle Transparenz

Vom ersten Gespräch zum Projekt.

Drei klare Schritte. Kein Beratungs-Trichter mit sieben Stufen, kein kostenpflichtiger Strategie-Tag dazwischen. Vom Erstgespräch direkt zum Projektangebot.

01
Klarheits-Session

45–60 Minuten · kostenlos · ohne Pitch

Wir konzentrieren uns zu 100 % auf dein Unternehmen. Keine Verkaufspräsentation, keine Methode-Folien. Wir identifizieren gemeinsam deinen größten Engpass und du verlässt das Gespräch mit konkreten Impulsen — unabhängig davon, ob wir je wieder miteinander sprechen.

Heute buchen
02
Projektangebot

Konkret · in 14 Tagen · schwarz auf weiß

Wenn die Klarheits-Session zeigt, dass die FOKUS-Methode zu deiner Situation passt — und die Chemie stimmt — bekommst du ein konkretes Projektangebot. Phasen, Zeitachse, Honorar, Erfolgskriterien. Ohne Konzern-Verschleierung.

Innerhalb 2 Wochen
03
Projektstart

Innerhalb 4 Wochen · vor Ort

Wir legen los. Du hast einen Berater im Haus, der bei dir ist, bis die Veränderung trägt.

Spätestens Monat 2
09
Mit wem du arbeitest

Über Markus Kaar

Markus Kaar — Portrait
Markus Kaar, MA Geschäftsführer · KAAR Consult

Vom Unternehmer für Unternehmer.

Markus Kaar, MA · Master of Arts in Business · Unternehmensberater seit 2020 · 10+ Jahre Unternehmer

Ich bin seit über zehn Jahren selbst Unternehmer. 2016 habe ich ein Unternehmen in der Eventbranche aufgebaut — sieben Mitarbeitende, 750 Bands unter Vertrag. 2020 habe ich es durch Corona verloren. Aber die Wahrheit ist: ich hatte das Team schon lange vor dem Unternehmen verloren. Ich war derjenige, der morgens als Erster da war und abends als Letzter ging — und nicht gemerkt hat, dass das nicht Führung ist, sondern Flucht.

Ich habe neu gegründet. Genau das ist die Grundlage meiner Beratungsphilosophie heute: Ich war selbst der Idiot. Das hilft mir, andere nicht für Idioten zu halten — sondern ihnen zu zeigen, wo sie gerade dabei sind, denselben teuren Fehler zu machen.

Seit 2020 habe ich über 40 Unternehmen begleitet — vom Installateur-Betrieb bis zur Logistik-Plattform, vom 30-MA-Handwerker bis zum 180-MA-Dienstleister. Mein Ansatz verbindet systemisches Coaching für die Tiefe mit Organisations­diagnostik für die Struktur. Beides im selben Projekt. Weil beides zusammengehört.

Mein Sitz ist Taiskirchen, Oberösterreich. Projekte wickle ich vor Ort ab — in Österreich und Süddeutschland.

„Ich war derjenige, der morgens als Erster da war und abends als Letzter ging — und nicht gemerkt hat, dass das nicht Führung ist, sondern Flucht."
Qualifikation
Akademisch
Master of Arts in Business
FH des BFI Wien · Bachelor + Master · Abschluss 2013
Beraterische Ausbildung
Psychosozialer Berater
Bildungsfreiraum · 2026
Organisations­aufsteller
Bildungsfreiraum
Unternehmerische Praxis
Unternehmensberater · KAAR Consult
seit 2020 · 40+ Projekte im DACH-Raum
10+ Jahre Unternehmer
2016 Aufbau Eventbranche · 2020 Neustart nach Corona

Mehr zu Markus: markuskaar.com

10
Kapazität · Q3/2026

Sechs Projekte parallel. Mehr nicht.

2 von 6 Plätzen frei · Q3/2026

Weil jedes Projekt einen vollen Tag pro Woche vor Ort bedeutet, betreue ich maximal sechs Unternehmen gleichzeitig. Aktuell sind zwei Plätze für Q3/2026 verfügbar. Der nächste freie Slot danach ist Q4/2026. Plätze werden in der Reihenfolge der Klarheits-Session vergeben.

Platz sichern
11
Letzte Bremsen lösen

Fragen, die jeder Geschäftsführer stellt.

Sechs echte Kaufeinwände. Keine „Informations-FAQs", sondern die Fragen, die GFs im Verkaufsgespräch wirklich stellen.

Was kostet ein Projekt?

Projekte bewegen sich typischerweise zwischen 15.000 und 45.000 €, je nach Projekttiefe und Unternehmensgröße. Jede Phase wird einzeln beauftragt — du startest nicht mit einer Verpflichtung auf den vollen Betrag.

Den konkreten Rahmen für dein Unternehmen erarbeiten wir in der Klarheits-Session. Wenn ich dein System nicht kenne, kann ich kein seriöses Angebot machen.

Was unterscheidet das von einem Business-Coach oder klassischen Unternehmensberater?

Drei Dinge. Erstens die Kombination: klassische Berater liefern Strategiepapiere, Coaches arbeiten am Menschen — ich mache beides im selben Projekt, weil beides zusammengehört. Zweitens der Einstieg: ich beginne mit einer datengestützten Tiefenanalyse des gesamten Systems, nicht mit dem, was du mir im Erstgespräch erzählst. Drittens die Verbindlichkeit: kein Tagesworkshop, kein Bericht, der im Regal landet — sondern sechs Monate Begleitung vor Ort, mit messbarem Ergebnis am Ende.

Ist FOKUS eine etablierte Methode oder hast du sie selbst entwickelt?

FOKUS ist meine eigene Methode. Ich habe sie aus über 40 Projekten heraus entwickelt und etabliert — kein zugekauftes Konzern-Framework, kein Toolkit aus dem Coaching-Markt.

Sie kombiniert drei Ebenen: Organisationsdiagnostik (wie ist dein Betrieb wirklich aufgestellt?), systemische Beratung (wie greifen Führung, Rollen und Team ineinander — und wo blockieren sie sich?) und Coaching (an welchen Gewohnheiten und Glaubenssätzen musst du als GF selbst arbeiten?). Kein Therapieprogramm — sondern ein Spiegel für Muster, die du von innen nicht siehst. Quantitativ belegt über PERSENTIS, qualitativ über vertrauliche 1:1-Gespräche.

Was, wenn mein Team das nicht will?

Das Team will fast nie als Erstes. Skepsis ist normal — und der Großteil kippt in den ersten vier Wochen. Warum? Weil die PERSENTIS-Befragung anonym läuft und die 1:1-Gespräche vertraulich sind. Das Team merkt sehr schnell: hier hört zum ersten Mal jemand zu, der nicht zur Chef-Etage zählt.

Der wichtigste Hebel: du als GF gehst voran. Wenn du im 1:1-Sparring an deinem eigenen Führungs-Code arbeitest — und das auch sagst — kippt die Stimmung. Du machst dich nicht zum Therapeuten. Aber du zeigst, dass du es ernst meinst.

Wenn einzelne Schlüsselmitarbeiter trotzdem aktiv blockieren, zeigt sich das in Phase 2 (Offenlegen) schwarz auf weiß. Ab dann ist das eine Personal­entscheidung, keine Beratungs­entscheidung.

Bist du alleine im Projekt oder hast du ein Team?

Projekte führe ich allein. Du sprichst nicht mit einem Junior, der Excel-Tabellen abfragt — du sprichst den ganzen Projektverlauf lang mit mir.

Falls sich in der Analyse zeigt, dass spezifische Expertise nötig ist — IT-Partner, Software-Implementierer, Steuerberater — hole ich diese in Absprache mit dir dazu. Du bezahlst nichts doppelt und entscheidest mit, wer ins Projekt einsteigt.

Wir haben schon Coachings & Workshops gemacht. Was ist hier anders?

Ein Workshop löst kein systemisches Problem. Ein Tag im Klettergarten ändert keinen Glaubenssatz. Die FOKUS-Methode setzt drei Ebenen tiefer an: an den Mustern zwischen Führung und Team, an den Strukturen, die diese Muster verstärken, und an deinem eigenen Führungs-Code.

Tiefenanalyse vor Maßnahme. Sechs Monate Begleitung statt eintägige Events. Verbindlichkeit über Re-Messung.

Wie viel Zeit kostet uns das Projekt — als GF und als Führungskräfte?

Realistisch: 4–6 Stunden pro Woche der Geschäftsführung, davon 1–2 Stunden 1:1-Sparring mit mir. Führungskräfte: 2–3 Stunden pro Woche in Coaching-Settings, plus die Veränderungen, die sie im Tagesgeschäft selbst umsetzen.

Weniger geht nicht. Mehr ist nicht nötig. Ein Projekt, das kaum Zeit kostet, verändert auch kaum etwas.

Ab welcher Unternehmensgröße macht das Sinn?

Meine Kernzielgruppe sind inhabergeführte KMU mit 30 bis 200 Mitarbeitenden aus Handwerk und Dienstleistung. Unter 30 MA sitzen GF und Team oft noch im gleichen Raum — dort wirken kürzere Formate besser. Über 200 MA brauchen wir zusätzliche strukturelle Hebel, das besprechen wir individuell.

Was, wenn wir nach Phase 1 abbrechen wollen?

Du bekommst den Befundbericht und den vorbereiteten Masterplan — auch wenn das Projekt dort endet. Du gehst nicht mit leeren Händen raus, sondern mit einer klaren Karte deines Systems und einem konkreten Fahrplan, den du selbst weitertragen kannst.

Was, wenn das Projekt am Ende keinen messbaren Unterschied macht?

In über 40 Projekten habe ich noch keines erlebt, das am Ende keinen Unterschied gemacht hat — weil ein Prozess, der beim GF ansetzt, das gesamte System berührt. Führung, Rollen, Teamdynamik: das hängt alles zusammen. Wenn du an einem Hebel ziehst, bewegt sich das System.

Jede Phase liefert ein konkretes, greifbares Ergebnis: nach Phase 1 hast du einen schonungslosen Befundbericht deines Unternehmens — unabhängig davon, ob du weitermachst. Du weißt am Ende von Phase 1 mehr über dein Unternehmen als davor. Das alleine hat schon Wert.

Wenn du nach Phase 1 das Gefühl hast, dass es nicht passt: du brichst ab, behältst den Befundbericht, und ich empfehle dir jemanden, der besser zu deiner Situation passt.

Jetzt oder Q4/2026

Du kennst dein Unternehmen.
Lass uns reden — 60 Minuten.

In 45–60 Minuten analysieren wir gemeinsam, wo in deinem Unternehmen die meiste Energie verpufft — in Führungsreibung, Rollenunklarheit oder Teamdynamiken, die niemand ausspricht. Du verlässt das Gespräch mit einer klaren Einschätzung: wo das größte Problem liegt, warum es sich bisher nicht gelöst hat, und was der nächste konkrete Schritt wäre. Kostenlos. Unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten.

Keine Verkaufspräsentation. Keine Methode-Folien. Du sprichst direkt mit mir.

2 von 6 Plätzen Q3/2026 · TidyCal · oder per Mail: markus@kaarconsult.at

Was nach dem Klick passiert
  1. 01TidyCal öffnet sich. Du wählst einen 45–60-Min-Slot, der dir passt.
  2. 02Drei kurze Fragen zu deinem Unternehmen — damit ich mich vorbereiten kann.
  3. 03Du sprichst direkt mit mir. Keine Assistenz, keine Vorqualifikation, kein Pitch.
A/B · Hero-Test
Aktive Variante
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Klicks · B0
CR · B0 %