Für Geschäftsführer Handwerk & Dienstleistung · 30–200 MA

Wenn dein Team bremst, statt zu ziehen — liegt das selten am Team.

Gute Leute gehen. Projekte ziehen sich. Alles landet wieder bei dir — obwohl du besser zahlst als der Mitbewerb. Das sind keine Personalprobleme. Das sind fünf Muster im System, die dich Jahr für Jahr sechsstellig kosten. Ich mache sie sichtbar — und löse sie dauerhaft. Bis deine Leute ihre beste Leistung bringen können. Und wollen.

30 Minuten · direkt mit mir · kein Verkaufsgespräch
Kapazität Q4/2026 2 von 6 freiStand 14.09.2026
Nächster freier Slot danach: Q1/2027.
MA Business 10+ J. Unternehmer Berater seit 2020
Kunden aus dem DACH-Raum
Luksch Haustechnik
EWH GmbH Haustechnik
LBS logics
drip · D3EIF
hublz
Markus hat die unausgesprochenen Probleme im Team sichtbar gemacht und damit den entscheidenden Wendepunkt für uns eingeleitet.
Eduard Peterseil · GF D3EIF GmbH
03
Kommt dir das bekannt vor?

Drei Symptome.
In fast jedem Betrieb.

Gute Mitarbeiter mit Gehalt und Benefits halten — das klappt nicht. Dahinter stecken immer dieselben Symptome. Wahrscheinlich kennst du mindestens eines aus deinem eigenen Betrieb.

01 · Bremsklotz

Alles landet auf deinem Schreibtisch. Und bleibt dort.

Du bist morgens der Erste auf der Baustelle, im Büro, in der Werkstatt — und abends der Letzte. Du erklärst Aufgaben mehrfach, beantwortest Fragen geduldig, kontrollierst Ergebnisse. Und machst am Ende vieles selbst, weil keiner mitdenkt, keiner Verantwortung übernimmt, keiner die Extra-Meile geht.

Projekte ziehen sich. Kunden warten. Und du fragst dich, warum du dir das alles aufgebaut hast.

02 · Abwanderung

Schlüsselkräfte kündigen — angeblich aus heiterem Himmel.

Du zahlst überdurchschnittlich. Du bietest Flexibilität, Sicherheit, einen anständigen Arbeitsplatz. Trotzdem gehen immer wieder die Guten — fachlich wie menschlich. Was bleibt: ein Team, das ständig neu zusammenwächst. Reibung statt Routine. Einarbeitung verschlingt Zeit, Geld, Nerven.

Und mit jedem Abgang verlassen Wissen, Kundenkontakte und Stabilität dein Haus.

03 · Benefits-Falle

Mehr Benefits — und trotzdem keine Dankbarkeit.

Du investierst in Boni, E-Bike-Leasing, Teamevents, eine neue Karriereseite. Statt Zusammenhalt entsteht Vergleicherei. Wer hat was bekommen? Warum die und nicht ich? Du verbringst Zeit damit, Konflikte zu schlichten, statt dein Unternehmen weiterzuentwickeln.

Das Klima vergiftet sich leise. Du merkst es zu spät.

Diese drei Symptome haben eine gemeinsame Ursache. Sie liegt nicht bei deinen Mitarbeitern — sie liegt im System.
Selbst-Check

Passt das zu dir?

Ehrliche Antworten in 30 Sekunden — damit wir beide wissen, ob ein Erstgespräch Sinn macht.

× Für wen das nicht ist
×

Unter 30 Mitarbeiter

Dort setzt FOKUS nicht an — die Führungsebene dazwischen fehlt noch. Was dort wirkt: ein Tages-Audit und der erste Hebel. Erstgespräch trotzdem.

×

Du suchst das Tool, nicht den Hebel

Ich ändere das System — nicht das Werkzeug.

×

Du willst dich selbst raushalten

Veränderung beginnt beim GF — oder gar nicht.

✓ Für wen das ist

Inhabergeführt · 30–200 MA · DACH-Raum

Handwerk oder Dienstleistung.

Du spürst, dass es tiefer liegt

Gehalt, Benefits, Tools — haben wenig gebracht.

Du bist bereit, vorne anzufangen

Nicht das Problem — aber der größte Hebel.

04
Was es kostet

Die Rechnung läuft mit. Auch wenn niemand hinschaut.

Gallup misst seit 2001 jährlich die emotionale Bindung von Beschäftigten in Deutschland. 2025 sind nur 10 % der Mitarbeiter emotional hoch gebunden — nahe dem historischen Tiefstand. Gleichzeitig liegt Dienst nach Vorschrift nahe dem historischen Höchststand, ebenso die Headhunter-Aktivität.

10%
der deutschen Mitarbeiter sind 2025 emotional hoch gebunden — nahe dem historischen Tiefstand seit 2001.
77%
machen „nur" Dienst nach Vorschrift. Kostet Produktivität, Qualität und Initiative — jeden Tag.
21%
vertrauen ihrer Führungskraft noch uneingeschränkt. 2019 waren es 49 %.
Statt einer Marketing-Zahl
Rechne deinen konkreten Verlust.
Führungskosten-Diagnose · 3 Minuten

„Das ist Deutschland, nicht Österreich." Stimmt. Die Gallup-Zahlen sind für Deutschland erhoben, 1.700 Beschäftigte, repräsentativ. Für Österreich gibt es keine vergleichbare Langzeitstudie. Die Kostenstrukturen im Mittelstand sind nah genug, um die Größenordnung zu tragen — auf den Euro genau war die Zahl nie gemeint.

Quelle: Gallup Engagement Index Deutschland 2025 · Vertrauenswert (21 %/49 %): Gallup Engagement Index Deutschland 2024.
„Stillstand ist nie kostenlos.
Er steht nur nicht auf der GuV."
Diese Verluste lassen sich nicht mit besserem Recruiting oder höheren Gehältern stoppen. Sie haben eine Ursache — und die liegt tiefer. Fünf verborgene Muster, die in fast jedem mittelständischen Betrieb wirken.
05
Ursachen · Warum gut gemeinte Maßnahmen scheitern

Fünf Muster.
Unsichtbar — bis man sie kennt.

Obstkorb, Teamevent, Bonus-System — alles gut gemeint, alles wirkungslos, solange das System darunter bleibt, wie es ist. Aus über 40 Projekten kenne ich fünf Muster, die fast jeden mittelständischen Betrieb ausbremsen. Sie gelten als „normal". Genau deshalb sieht sie niemand. Und genau deshalb kosten sie so viel.

01 Muster

Der Flaschenhals

Dein Betrieb läuft genau so schnell, wie du Entscheidungen triffst. Halb acht, vier Anrufe in Abwesenheit, alle warten auf deine Freigabe. Nicht weil deine Leute nicht könnten — sondern weil sie gelernt haben: Initiative ist riskant, Passivität ist sicher. Also wandert alles nach oben. Und du machst abends die Arbeit, für die du tagsüber keine Zeit hattest.

02 Muster

Die stille Kündigung

Du bezahlst die volle Lohnsumme für die halbe Leistung. Pünktlich, freundlich, seit Monaten innerlich weg. Die Vorschläge, die früher kamen, kommen nicht mehr. Das fällt in keiner Statistik auf und in jedem Auftrag. Gallup misst 13 % innere Kündigung im Durchschnitt — wie hoch deine Quote ist, weißt du erst, wenn du hinschaust.

03 Muster

Die zwei Maßstäbe

Zwei Tische im Pausenraum, seit Jahren wie festgeschraubt. Büro gegen Baustelle, alt gegen neu. Für die einen gilt eine Regel, für die anderen eine andere — alle wissen es, ausgesprochen hat es niemand. Jede Übergabe zwischen den Lagern kostet Zeit, die kein Stundenzettel erfasst. Und jedes Mal vermittelt jemand, statt zu arbeiten.

04 Muster

Der blinde Fleck

In der Besprechung ist alles in Ordnung. In der Werkstatt redet man anders. Was schiefgeht, erfährst du vom Kunden — nicht von deinen Leuten. Nicht aus Bosheit, sondern weil es sich beim letzten Mal nicht ausgezahlt hat, dir etwas zu sagen. Bis du davon erfährst, hat der Schaden Wochen Vorsprung. Von innen sieht man das eigene Muster zuletzt.

05 Muster

Die Drehtür

Die Kündigung liegt am Tisch. Du hast nichts kommen sehen. Nur 56 % der Beschäftigten planen sicher, in einem Jahr noch da zu sein — 2018 waren es 78 %. Wissen, Kunden und Einarbeitung gehen mit, jedes Mal. Ein Abgang kostet dich ein halbes bis ein Jahresgehalt. Die Anpassung der Verbleibenden steht auf keiner Rechnung.

Diese fünf Muster bedingen und verstärken sich gegenseitig. Solange du sie nicht an der Wurzel angehst, bleibt jede andere Maßnahme reine Symptombekämpfung — und verschwendetes Geld. Genau dafür gibt es die FOKUS-Methode.
06
Das Angebot · Bauplan in fünf Phasen

Die FOKUS-Methode

So packe ich die Wurzel an.

FOKUS ist kein Workshop und kein Coaching-Paket. Sie ist ein strukturierter Analyse-und-Begleitungs-Prozess in fünf Phasen — entwickelt aus über 40 Projekten, angepasst auf deine konkrete Situation. Kein Therapieprogramm, kein Seminar-Toolkit.

Jede Phase wird einzeln beauftragt. Du startest mit Phase 1 (Tiefenanalyse) und entscheidest danach, ob du weitermachst. Keine Vorfestlegung auf den vollen Prozess.

F · Fundament
Phase 1

Was unter der Motorhaube wirklich los ist

Alles beginnt mit einer schonungslosen Tiefenanalyse. Bevor wir eine Maßnahme planen, müssen wir das System verstehen.

  • Quantitativ über PERSENTIS: anonyme digitale Mitarbeiterbefragung deiner gesamten Belegschaft. PERSENTIS ist mein Partner für die Teamanalyse — ein spezialisiertes Tool für genau diesen Zweck. Statistisch belastbar ab ca. 30 MA.
  • Qualitativ: ca. 20 vertrauliche 1:1-Gespräche · 1–2 Stunden · repräsentativer Querschnitt durch alle Hierarchien
  • Plausibilitätsprüfung der Antworten · Erkennung verdeckter Loyalitäten
  • Wirtschaftliche Einordnung (Fluktuationskosten, Konfliktkosten, Engagement-Verluste)
Output Schonungsloser Analysebericht · Hand & Wahrheit, keine Diplomatie.
O · Offenlegen
Phase 2

Das Unbewusste bewusst machen

Aus den Daten und Gesprächen werden Muster — und ich mache sie für dich und dein Führungsteam transparent.

  • Präsentation des Analyseberichts für GF + Gesellschafter
  • Strategie-Workshop mit GF + Führungskräften
  • Identifikation der wirksamsten Muster in deinem Unternehmen
  • Erkennen, wie dein persönlicher Führungs-Code das System prägt
Output Gemeinsames Verständnis · Klarheit · Bereitschaft zur Veränderung.
K · Kern-Transformation
Phase 3

Die wirksamste Veränderung beginnt bei dir

Dein Betrieb hat Gewohnheiten übernommen — die guten wie die teuren. Deshalb liegt der größte Hebel bei dir. Nicht als Schuldiger. Als Einziger, der das System ändern kann.

  • 1:1-Sparring mit dir als Geschäftsführer — am konkreten Fall, nicht am Flipchart
  • Arbeit an deinem Führungs-Code: den ungeschriebenen Regeln, die dein Betrieb von dir übernommen hat
  • Sparring für deine Führungskräfte — kein Standard-Toolkit, sondern ihre echten Situationen
  • Kontrollschleifen abbauen, die dich Zeit kosten und dein Team Initiative
Output Spürbare Veränderung in der Führung · Vorbildwirkung im System.
U · Umsetzungs-Strategie
Phase 4

Der konkrete Fahrplan

Wenn der Mensch klar ist, kann die Strategie wirken. Wir entwickeln den maßgeschneiderten Transformations-Plan — kein Standard-Template.

  • 3–5 prioritäre Hebel definieren (keine 30 Maßnahmen)
  • Rollen, Zuständigkeiten, Entscheidungswege klären
  • Strukturelle QuickWins · spürbare Erfolge innerhalb von 60 Tagen
  • Erfolgskriterien festlegen — messbar, überprüfbar
Output Umsetzbarer Masterplan · von allen getragen · Tag 1 startbar.
S · Systemische Verankerung
Phase 5

Bis es ohne mich läuft

Eine Strategie auf dem Papier ist wertlos, wenn sie nicht im Alltag gelebt wird. Ich begleite dich und dein Team aktiv bei der Umsetzung — so lange, bis die Veränderung selbsttragend ist.

  • Training neuer Routinen, Kommunikations- und Führungsstile
  • Moderation schwieriger Mitarbeitergespräche
  • Team-Reflexionen, kontinuierliche Verbesserung
  • Re-Messung über Persentis als objektiver Erfolgsnachweis
  • Übergabe an interne Verantwortliche · Eskalationspfad für die nächsten 12 Monate
Output Organisation, die ohne externen Berater funktioniert · messbar besser als zu Beginn.
07
Belege · Drei Fälle · schriftlich freigegeben

40 Projekte. Drei zeigen wir.

Die meisten Projekte laufen unter Vertraulichkeit — auf ausdrücklichen Wunsch der Auftraggeber. Diese drei Unternehmen haben schriftlich zugestimmt, dass volle Zahlen genannt werden dürfen. Keine Hochglanz-Behauptungen, keine Agentur-Prozente: das, was vorher war, und das, was nachher gemessen wurde.

Praxisbeispiel 01
Installateur-Betrieb · Oberösterreich Luksch GmbH
Roman Luksch Geschäftsführer
Projektdauer6 Monate · FOKUS-Programm
InvestmentFünfstellig
BrancheInstallationsgewerbe · OÖ
Vorher · Chaos & Überforderung

Drei Schlüsselkräfte vor der Kündigung.

Trotz guter Auftragslage herrschte bei Luksch Chaos, Stress und die Angst, die besten Leute zu verlieren. Unklare Zuständigkeiten und ein Prozess-Chaos aus über 100 verschiedenen Insellösungen kosteten 1–2 Stunden pro Mitarbeiter — täglich.

Schwelende Teamkonflikte vergifteten die Atmosphäre. Drei absolute Schlüsselkräfte, die fachlich und menschlich unersetzlich waren, standen kurz vor der Kündigung.

„Wir hatten drei Leute, die uns gefehlt hätten wie ein Loch im Kopf — die standen kurz davor zu gehen. Nach sechs Monaten sind alle drei noch da, das Klima hat sich gedreht, und mein Schreibtisch ist nicht mehr der Endpunkt für alles." Roman Luksch · GF Luksch GmbH
Über60 Std.
pro Woche eingespart — durch Prozessbereinigung und klare Zuständigkeiten
100%
der Mitarbeitenden können ihre Rolle heute klar benennen. Vorher: 70 % nicht.
Unter10%
Anteil Gestresster — von 60 % auf unter 10 % in sechs Monaten
Minus80%
Abstimmungsaufwand · 100+ Insellösungen auf eine zentrale Software reduziert
0
laufende Teamkonflikte · 4 schwerwiegende Konflikte aufgelöst
0
Kündigungen · alle 3 Schlüsselkräfte engagiert an Bord
Praxisbeispiel 02
Transport & Logistik · Mittelstand D3EIF GmbH
Eduard Peterseil Geschäftsführer
Projektdauer6 Monate · FOKUS-Programm
InvestmentFünfstellig
BrancheTransport & Logistik · Mittelstand
Vorher · „Funktionierender Stillstand"

30.000 € in Maßnahmen — und trotzdem keine Bewegung.

DRIP-Logistikplattform, klares Produkt, klare Vision. Trotzdem stagnierte das Team. Eduard Peterseil nennt es „funktionierenden Stillstand": Prozesse liefen, aber ohne die Dynamik, die für ambitioniertes Wachstum nötig war.

Über 30.000 € hatte das Unternehmen bereits in Teambuilding, Benefits und ein neues Büro investiert — die Impulse erreichten nicht die entscheidende Stelle.

„Markus erkennt mit beeindruckender Klarheit, was im System nicht greift. Er hat die unausgesprochenen Probleme im Team sichtbar gemacht — und damit den entscheidenden Wendepunkt eingeleitet." Eduard Peterseil · GF D3EIF GmbH
Über750 Std.
pro Jahr eingespart — 12–15 Stunden weniger Reibungsverlust pro Woche
Plus18%
Produktivität im Kernbereich — messbar in drei Monaten
2
Schlüsselpositionen intern besetzt statt extern gesucht
Über25.000
Recruiting-Kosten gespart durch interne Beförderungen
0
unausgesprochene Dauerkonflikte · Kommunikation und Entscheidungen sofort verbessert
30.000
vorher in Maßnahmen ohne Wirkung investiert — bis die Ursache gefunden wurde
Praxisbeispiel 03
Holzbau & Zimmerei · Westösterreich Anonym · auf Wunsch des Auftraggebers
GF anonym Inhabergeführt · rund 70 MA
Projektdauer6 Monate · FOKUS-Programm
InvestmentFünfstellig
BrancheHolzbau & Zimmerei · rund 70 MA
Vorher · „Ich kann nicht krank werden"

Mehrere Abgänge in rund anderthalb Jahren — alle aus der mittleren Ebene.

Gute Auftragslage, solide Marge — aber der GF war der einzige, der wirklich den Überblick hatte. Mehrere Poliere, aber keine funktionierenden Führungskräfte: Entscheidungen, Konflikte, Kundenfragen — alles landete am Ende beim Chef.

In rund anderthalb Jahren verließen mehrere erfahrene Mitarbeiter aus der mittleren Ebene den Betrieb. Jeder Abgang kostete Zeit, Wissen und Einarbeitungsaufwand. Das Team spürte: hier kommt niemand weiter, weil der Chef nichts loslässt.

„Ich hab' gewusst, dass etwas nicht stimmt — aber ich hab' nicht gewusst, was genau. Markus hat mir gezeigt, dass ich selbst der Flaschenhals war. Das war unbequem. Und es war das Richtige." GF · Holzbau-Betrieb · Westösterreich
Über40 Std.
pro Woche entlastet — der GF trifft heute nur noch Entscheidungen, die wirklich bei ihm liegen
0
Kündigungen in den 6 Monaten nach Projektstart — vs. mehrere in den rund anderthalb Jahren davor
Mehrere
Poliere erstmals in echter Führungsverantwortung — mit Entscheidungsbefugnis und klaren Rollen
Rund einDrittel weniger
Krankenstandstage im Team — von rund 8 auf rund 5 Prozent in sechs Monaten
7
Kernprozesse erstmals schriftlich dokumentiert · Übergabe an Poliere möglich
1.
Urlaub ohne Anrufe — in sechs Jahren zum ersten Mal
08
So geht's weiter · vier Schritte, volle Transparenz

Vom ersten Gespräch zum Projekt.

Vier klare Schritte. Kein Beratungs-Trichter mit sieben Stufen. Jeder Schritt wird einzeln beauftragt, jeder liefert ein eigenes Ergebnis.

01
Erstgespräch

30 Minuten · kostenlos · ohne Methode-Folien

Wir reden über deine Zahl — die aus der Diagnose oder die, die wir im Gespräch rechnen. Keine Verkaufspräsentation. Du gehst mit einer Hypothese raus, wo dein teuerstes Muster sitzt — egal, ob wir je wieder miteinander sprechen.

Deine Zahl besprechen · 30 Min · kostenlos
Heute buchen
02
Tages-Audit

Ein Tag in deinem Betrieb

Ich bin um sieben da, wenn die Einteilung läuft. Dann rede ich mit dir — und danach einzeln mit fünf Leuten aus Führung, Baustelle und Büro. Jeder bekommt dieselben Fragen. Keiner wird namentlich zitiert. Am Nachmittag liegen zwei Blätter nebeneinander: was du glaubst, dass in deinem Betrieb läuft, und was deine Leute sagen. Am Tag danach hast du den schriftlichen Audit-Befund — die Zahl pro Jahr, das Muster dahinter, der erste Hebel. Der Audit-Befund gehört dir. Auch wenn danach nichts weiter folgt.

Nach dem Erstgespräch
03
Projektangebot

Am Tag nach dem Audit · schwarz auf weiß

Zeigt der Audit, dass FOKUS zu deiner Situation passt, liegt am Tag danach zusammen mit dem Audit-Befund das Angebot in deinem Postfach: Phasen, Zeitachse, Honorar, Erfolgskriterien. Zeigt er es nicht, sage ich dir das genauso.

Am Folgetag
04
Projektstart

Innerhalb 4 Wochen · solange ein Platz frei ist

Wir legen los. Du hast einen Berater im Haus, der bei dir ist, bis die Veränderung trägt.

Nach Platzvergabe
09
Mit wem du arbeitest

Über Markus Kaar

Markus Kaar — Portrait
Markus Kaar, MA Geschäftsführer · Kaarconsult

Vom Unternehmer für Unternehmer.

Markus Kaar, MA · Master of Arts in Business · Unternehmensberater seit 2020 · 10+ Jahre Unternehmer

Ich bin seit zehn Jahren selbst Unternehmer. 2016 habe ich ein Unternehmen in der Eventbranche aufgebaut — sieben Mitarbeitende, 750 Bands unter Vertrag. 2020 habe ich es durch Corona verloren. Aber die Wahrheit ist: ich hatte das Team schon lange vor dem Unternehmen verloren. Ich war derjenige, der morgens als Erster da war und abends als Letzter ging — und nicht gemerkt hat, dass das nicht Führung ist, sondern Flucht.

Ich habe neu gegründet. Genau das ist die Grundlage meiner Beratungsphilosophie heute: Ich war selbst der Idiot. Das hilft mir, andere nicht für Idioten zu halten — sondern ihnen zu zeigen, wo sie gerade dabei sind, denselben teuren Fehler zu machen.

Seit 2020 habe ich über 40 Unternehmen begleitet — vom Installateur-Betrieb bis zur Logistik-Plattform, vom 30-MA-Handwerker bis zum 180-MA-Dienstleister. Mein Ansatz verbindet systemisches Coaching für die Tiefe mit Organisations­diagnostik für die Struktur. Beides im selben Projekt. Weil beides zusammengehört.

Mein Sitz ist Taiskirchen, Oberösterreich. Projekte wickle ich vor Ort ab — im gesamten DACH-Raum.

„Ich war derjenige, der morgens als Erster da war und abends als Letzter ging — und nicht gemerkt hat, dass das nicht Führung ist, sondern Flucht."

Mehr über meinen Weg →

10
Kapazität · Q4/2026

Sechs Projekte parallel. Mehr nicht.

2 von 6 Plätzen frei · Q4/2026

Stand 14.09.2026

Weil jedes Projekt einen vollen Tag pro Woche vor Ort bedeutet, betreue ich maximal sechs Unternehmen gleichzeitig. Aktuell sind zwei Plätze für Q4/2026 verfügbar. Der nächste freie Slot danach ist Q1/2027. Plätze werden in der Reihenfolge der Erstgespräche vergeben.

Deine Zahl besprechen · 30 Min · kostenlos
11
Letzte Bremsen lösen

Fragen, die jeder Geschäftsführer stellt.

Die echten Kaufeinwände — keine „Informations-FAQs", sondern die Fragen, die GFs im Verkaufsgespräch wirklich stellen.

Wie fange ich an?

Mit einem Erstgespräch. 30 Minuten, kostenlos, direkt mit mir. Am besten rechnest du vorher deine Zahl in der Führungskosten-Diagnose — dann reden wir über deinen Betrieb, nicht über Beratung im Allgemeinen. Kommst du ohne Zahl, rechnen wir sie im Gespräch. Danach entscheidest du, ob es weitergeht. Ich auch.

Was kostet ein Projekt?

Bevor ich antworte, dreh die Frage um: Was kostet es dich, das System nicht zu lösen? Rechne deinen Verlust durch Führungsreibung, Fluktuation und innere Kündigung in der Führungskosten-Diagnose. Die meisten Geschäftsführer landen jenseits von 200.000 € pro Jahr.

Gegen diese Zahl rechne ich jedes Angebot. Nicht gegen einen Tagessatz. Deshalb steht hier keine Preisliste: Ein Betrag ohne deine Zahl daneben sagt nichts aus.

Vor jedem Projekt steht ein Tages-Audit in deinem Betrieb. Du weißt danach schwarz auf weiß, was dich das System pro Jahr kostet. Erst dann reden wir über ein Projekt.

Was ich dir jetzt schon sagen kann: Jede Phase wird einzeln beauftragt, zum Festpreis, mit eigenem Ergebnis. Du legst dich nie auf den vollen Prozess fest. In den Praxisbeispielen hat sich der Invest innerhalb weniger Monate bezahlt gemacht — über 60 Stunden pro Woche zurück, über 25.000 € Recruiting-Kosten vermieden, 18 % mehr Produktivität in drei Monaten.

Im Erstgespräch reden wir über deine Zahl — und darüber, ob ein Audit bei dir Sinn ergibt. Was der Tag kostet, sage ich dir dort. Den Rahmen für ein Projekt bekommst du am Tag nach dem Audit. Nicht vorher.

Was unterscheidet das von einem Business-Coach oder klassischen Unternehmensberater?

Drei Dinge. Erstens die Kombination: klassische Berater liefern Strategiepapiere, Coaches arbeiten am Menschen — ich mache beides im selben Projekt, weil beides zusammengehört. Zweitens der Einstieg: ich beginne mit einer datengestützten Tiefenanalyse des gesamten Systems, nicht mit dem, was du mir im Erstgespräch erzählst. Drittens die Verbindlichkeit: kein Tagesworkshop, kein Bericht, der im Regal landet — sondern sechs Monate Begleitung vor Ort, mit messbarem Ergebnis am Ende.

Ist FOKUS eine etablierte Methode oder hast du sie selbst entwickelt?

FOKUS ist meine eigene Methode. Ich habe sie aus über 40 Projekten heraus entwickelt und etabliert — kein zugekauftes Konzern-Framework, kein Toolkit aus dem Coaching-Markt.

Sie kombiniert drei Ebenen: Organisationsdiagnostik (wie ist dein Betrieb wirklich aufgestellt?), systemische Beratung (wie greifen Führung, Rollen und Team ineinander — und wo blockieren sie sich?) und Coaching (an welchen Gewohnheiten und Glaubenssätzen musst du als GF selbst arbeiten?). Kein Therapieprogramm — sondern ein Spiegel für Muster, die du von innen nicht siehst. Quantitativ belegt über PERSENTIS, qualitativ über vertrauliche 1:1-Gespräche.

Was, wenn mein Team das nicht will?

Das Team will fast nie als Erstes. Skepsis ist normal — und der Großteil kippt in den ersten vier Wochen. Warum? Weil die PERSENTIS-Befragung anonym läuft und die 1:1-Gespräche vertraulich sind. Das Team merkt sehr schnell: hier hört zum ersten Mal jemand zu, der nicht zur Chef-Etage zählt.

Der wichtigste Hebel: du als GF gehst voran. Wenn du im 1:1-Sparring an deinem eigenen Führungs-Code arbeitest — und das auch sagst — kippt die Stimmung. Du machst dich nicht zum Therapeuten. Aber du zeigst, dass du es ernst meinst.

Wenn einzelne Schlüsselmitarbeiter trotzdem aktiv blockieren, zeigt sich das in Phase 2 (Offenlegen) schwarz auf weiß. Ab dann ist das eine Personal­entscheidung, keine Beratungs­entscheidung.

Bist du alleine im Projekt oder hast du ein Team?

Projekte führe ich allein. Du sprichst nicht mit einem Junior, der Excel-Tabellen abfragt — du sprichst den ganzen Projektverlauf lang mit mir.

Falls sich in der Analyse zeigt, dass spezifische Expertise nötig ist — IT-Partner, Software-Implementierer, Steuerberater — hole ich diese in Absprache mit dir dazu. Du bezahlst nichts doppelt und entscheidest mit, wer ins Projekt einsteigt.

Wir haben schon Coachings & Workshops gemacht. Was ist hier anders?

Ein Workshop löst kein systemisches Problem. Ein Tag im Klettergarten ändert keinen Glaubenssatz. Die FOKUS-Methode setzt drei Ebenen tiefer an: an den Mustern zwischen Führung und Team, an den Strukturen, die diese Muster verstärken, und an deinem eigenen Führungs-Code.

Tiefenanalyse vor Maßnahme. Sechs Monate Begleitung statt eintägige Events. Verbindlichkeit über Re-Messung.

Wie viel Zeit kostet uns das Projekt — als GF und als Führungskräfte?

Realistisch: 4–6 Stunden pro Woche der Geschäftsführung, davon 1–2 Stunden 1:1-Sparring mit mir. Führungskräfte: 2–3 Stunden pro Woche in Coaching-Settings, plus die Veränderungen, die sie im Tagesgeschäft selbst umsetzen.

Weniger geht nicht. Mehr ist nicht nötig. Ein Projekt, das kaum Zeit kostet, verändert auch kaum etwas.

Ab welcher Unternehmensgröße macht das Sinn?

Meine Kernzielgruppe sind inhabergeführte KMU mit 30 bis 200 Mitarbeitenden aus Handwerk und Dienstleistung. Unter 30 MA sitzen GF und Team meist noch im gleichen Raum — dort fehlt die Führungsebene, an der FOKUS ansetzt. Was dort wirkt, ist ein Tages-Audit mit dem ersten Hebel. Das Erstgespräch gibt es auch für kleinere Betriebe. Über 200 MA brauchen wir zusätzliche strukturelle Hebel, das besprechen wir individuell.

Was, wenn wir nach Phase 1 abbrechen wollen?

Du bekommst den Analysebericht und den vorbereiteten Masterplan — auch wenn das Projekt dort endet. Du gehst nicht mit leeren Händen raus, sondern mit einer klaren Karte deines Systems und einem konkreten Fahrplan, den du selbst weitertragen kannst.

Was, wenn das Projekt am Ende keinen messbaren Unterschied macht?

In über 40 Projekten habe ich noch keines erlebt, das am Ende keinen Unterschied gemacht hat — weil ein Prozess, der beim GF ansetzt, das gesamte System berührt. Führung, Rollen, Teamdynamik: das hängt alles zusammen. Wenn du an einem Hebel ziehst, bewegt sich das System.

Jede Phase liefert ein konkretes, greifbares Ergebnis: nach Phase 1 hast du einen schonungslosen Analysebericht deines Unternehmens — unabhängig davon, ob du weitermachst. Du weißt am Ende von Phase 1 mehr über dein Unternehmen als davor. Das alleine hat schon Wert.

Wenn du nach Phase 1 das Gefühl hast, dass es nicht passt: du brichst ab, behältst den Analysebericht, und ich empfehle dir jemanden, der besser zu deiner Situation passt.

Jetzt oder Q1/2027

30 Minuten. Deine Zahl.
Eine Hypothese.

Die Hypothese: Eines der fünf Muster läuft auch in deinem Betrieb — und kostet dich sechsstellig, Jahr für Jahr. In 30 Minuten prüfen wir das. An deinen Zahlen, nicht an Folien.

Rechne deine Zahl vorher in der Diagnose. Kommst du ohne, rechnen wir sie im Gespräch — dann bleibt weniger Zeit für alles andere.

Liege ich daneben, hast du eine halbe Stunde in eine Außensicht investiert, die dir intern niemand gibt. Liege ich richtig, kennst du danach die teuerste Zahl deines Betriebs — und den ersten Hebel dagegen.

Bring deine Zahlen mit. Widerleg mich.

TidyCal · oder per Mail: markus@kaarconsult.at

Was nach dem Klick passiert
  1. 01TidyCal öffnet sich. Du wählst einen 30-Min-Slot.
  2. 02Zwei kurze Fragen: Mitarbeiterzahl und deine Rolle — damit ich mich vorbereiten kann.
  3. 03Du sprichst direkt mit mir. Keine Assistenz, keine Vorqualifikation, kein Verkaufsgespräch.