Für Geschäftsführer im Mittelstand Führungskosten-Report 2026

WAS KOSTET DICH
SCHLECHTE
FÜHRUNG?

Finde heraus, was schlechte Führung dich wirklich kostet — in Euro, nicht in Gefühlen.

Kosten berechnen

DIESE KOSTEN TAUCHEN IN KEINER BUDGETZEILE AUF.

Sie sind trotzdem da. Jeden Monat. In deinem Unternehmen.

Fluktuation

Die teuersten Abgänge sind die, die man nicht erwartet hat

Jeder Mitarbeitende, der geht, kostet im Schnitt das 1,5-fache seines Jahresgehalts – Recruiting, Einarbeitung, Produktivitätsverlust, Kundenkontinuität.

Gallup 2025: Nur noch 56 % planen, in einem Jahr noch beim selben Arbeitgeber zu sein. 2018 waren es 78 %.
Innere Kündigung

Die teuersten Mitarbeitenden sind die, die bleiben – aber nicht mehr da sind

13 % der Belegschaft haben innerlich bereits gekündigt. Sie kosten Vollgehalt. Unternehmen mit hoher Bindung erzielen 18 % (Vertrieb) bzw. 14 % (Produktion) mehr Produktivität.

Gallup 2025: 13 % innere Kündiger. 11. Gallup Meta-Analyse (2024): 18 % (Vertrieb) bzw. 14 % (Produktion) Produktivitätsvorteil. Volkswirtschaftlicher Schaden: 119,2–142,3 Mrd. €.
Reibung & Konflikte

Was in Meetings stecken bleibt, fehlt in der Produktion

Führungskräfte verbringen 30–50 % ihrer Zeit mit internen Reibungsthemen, Mitarbeitende ca. 10–15 %. Bezahlte Zeit ohne Wertschöpfung.

KPMG Konfliktkosten-Studie (2009): 30–50 % Managementzeit in Konflikten, 10–15 % bei Mitarbeitenden. Konservativ kalkuliert: 12 % der Gesamtpersonalkosten.
Ineffizienz

Doppelarbeit und Informationsverluste kosten mehr als jede Fehlinvestition

Mitarbeitende verbringen bis zu 19 % ihrer Zeit damit, Informationen zu suchen, die sie bereits haben sollten. Doppelarbeit durch fehlende Transparenz und Informationssilos kommt noch hinzu.

McKinsey Global Institute: 19 % Suchzeiten. Asana / IDC: Doppelarbeit 10–15 %. Konservativ kalkuliert: 12 % Effizienzverlust.

DIE FÜNF TEUERSTEN FÜHRUNGSMUSTER.

Bevor du deine Zahl siehst: Das sind die fünf Muster, die diese Kosten erzeugen. Still, beständig — und in den meisten Mittelstandsbetrieben gleichzeitig aktiv.

01

Der GF als Flaschenhals

Entscheidungen landen immer wieder oben. Nicht weil die Mitarbeitenden nicht könnten – sondern weil das System so gewachsen ist. Das Ergebnis: Mitarbeitende verlernen, Initiative zu zeigen. Wer nie entscheiden darf, hört irgendwann auf, mitzudenken.

Das Tückische: Dieses Muster entsteht nicht durch schlechte Absicht. Es entsteht durch gewachsene Strukturen — und durch die Überzeugung, dass es schneller geht, wenn man es selbst erledigt.

02

Vertrauen als unsichtbare Währung

Nur noch 21 % der Beschäftigten vertrauen ihrer Führungskraft uneingeschränkt. 2019 waren es 49 %. In fünf Jahren halbiert. Vertrauen entsteht nicht durch Aussagen, sondern durch Muster im Verhalten über Zeit. Und es verschwindet leise.

Führungskräfte kommunizieren Entscheidungen, aber nicht deren Hintergründe. Mitarbeitende interpretieren das als Misstrauen – und spiegeln es zurück.

03

Die Loyalitätserosion

Nur noch 56 % der Beschäftigten planen mit Sicherheit, in einem Jahr noch beim selben Arbeitgeber zu sein – 2018 waren es noch 78 %. Rund 74 % sind gleichzeitig mit ihrer Tätigkeit zufrieden. Das Problem ist nicht der Job – es ist das Umfeld. Wenn gute Leute gehen, senden sie ein Signal an alle, die bleiben.

Die Verbleibenden sind verunsichert — die Produktivität sinkt.

04

Schadenbegrenzung statt Entwicklung

Führung im DACH-Raum zielt primär darauf ab, Demotivation zu verhindern – nicht Engagement zu erzeugen. Die hoch gebundenen Mitarbeitenden geraten dabei aus dem Blick. Das ist wie im Kundenmanagement: Wer sich nur um unzufriedene Kunden kümmert, verliert die loyalen.

Genau das passiert gerade in tausenden Mittelstandsunternehmen.

05

Der blinde Fleck an der Spitze

Die meisten dieser Muster sind für die Person an der Spitze am schwersten zu sehen – nicht weil sie unaufmerksam wäre, sondern weil sie Teil des Systems ist. Wer täglich in seiner eigenen Führungslogik steckt, sieht die Wirkung nach außen nicht mehr.

Der Rest wird verwaltet. Nicht geführt.

Wie viel kosten diese Muster in deinem Unternehmen konkret? Berechne es — auf Basis deiner Zahlen.

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DEINE ZAHL.

Gib deinen Jahresumsatz und deine Mitarbeiterzahl ein. Alle weiteren Werte sind auf Basis von Branchendaten vorausgefüllt – und jederzeit anpassbar.

Branchenwerte basieren auf Destatis, IW Köln & DIHK. Alle Felder bleiben editierbar.
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% v. Umsatz
Lohnkosten ÷ Jahresumsatz · Ø 25–35 %
% p.a.
Branchenø: 10–15 %
Tausenderpunkt wird automatisch gesetzt · Ø bis 1,5× Jahresgehalt
Fixe Werte aus Studienfließen automatisch in die Berechnung ein — nicht editierbar
Anteil Innere Kündigung 13 %Gallup 2025
Produktivitätsvorteil 18 % (Vertrieb) bzw. 14 % (Produktion)11. Gallup Meta-Analyse (2024)
Reibungsverlust 12 %KPMG
Effizienzverlust 12 %Asana / McKinsey

Berechnung auf Basis von Gallup, KPMG, IW Köln & Destatis

Fluktuation
Innere Kündigung
Reibung
Ineffizienz
Fluktuationskosten werden ermittelt ... Innere Kündigung wird bewertet ... Reibungs- und Effizienzverluste werden kalkuliert ... Gesamtbild wird berechnet ...
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Methodik: Gallup Engagement Index Deutschland 2025 (Bindung, Innere Kündigung, volkswirtschaftlicher Schaden) · 11. Gallup Meta-Analyse, Stand Mai 2024 (347 Unternehmen, 3.354.784 Mitarbeitende, 53 Branchen, 90 Länder — Produktivitäts- und Fluktuationsdifferenzen) · KPMG Konfliktkosten-Studie (Reibungsverluste) · McKinsey Global Institute & Asana/IDC (Ineffizienz, Suchzeiten, Doppelarbeit) · IW Köln & Destatis (Branchenwerte)
STIMMEN AUS DEM MITTELSTAND

„Ich hab gedacht, das liegt an den Leuten. Ist halt so am Bau, hat man mir immer gesagt. Nach dem Gespräch mit dem Markus hab ich verstanden, dass ich selbst der Flaschenhals war.“

Geschäftsführer, Bauunternehmen
62 Mitarbeitende · Oberösterreich

„Die Fluktuation ist runter — das ist schön. Aber mir war wichtiger, dass meine Leute wieder Lust haben, in die Arbeit zu kommen. Das spürt man.“

Inhaber, Metallverarbeitung
47 Mitarbeitende · Niederösterreich

Diese Zahl verschwindet
nicht von selbst.

Was du hier berechnet hast, basiert auf Daten von Gallup (Engagement Index Deutschland 2025), IW Köln, KPMG und Destatis. Nicht meine Zahlen — die der Institute, die den Mittelstand am genauesten kennen.

Kein Steuerberater führt „Innere Kündigung" in deiner Bilanz. Kein Buchhalter bucht „Führungsfehler" als Aufwand. Aber das Geld ist trotzdem weg — jeden Monat, still, in Form von Gehältern für Leute, die nur noch funktionieren.

Diese Muster sind miteinander verwoben. Wer Muster 1 angeht, ohne Muster 5 zu adressieren, löst das Symptom — nicht die Ursache. Das ist der Grund, warum es einen Unterschied macht, wie man es angeht.

In unzähligen Mittelstandsunternehmen habe ich dieselben Muster gesehen. Ich weiß, welches davon bei dir gerade am teuersten ist.

„Führung und Unternehmenskultur sind die größten Kostentreiber, die in keiner Bilanz auftauchen. Meine Arbeit ist es, sie sichtbar zu machen — und gemeinsam mit dir zu verändern."
Markus Kaar

Markus Kaar, MA
Kaarconsult

Klarheits-Session

WAS IN 60 MINUTEN
PASSIERT

0–20
Min.

Wir sprechen über dein Unternehmen — deine Führung, deine Teamdynamik, deine Kultur. Ich höre zu, frage nach, und zeige dir, wo der größte Hebel sitzt.

20–45
Min.

Ich zeige dir, welche Muster in deiner Führungsstruktur dafür sorgen, dass Mitarbeiter nicht ihre beste Leistung bringen — obwohl sie könnten.

45–60
Min.

Du verlässt dieses Gespräch nicht mit einem Konzept. Sondern mit einem konkreten ersten Schritt — in Richtung eines Arbeitsumfelds, in dem deine Mitarbeiter Tag für Tag ihre beste Leistung bringen können. Und wollen.

199 € 60 Minuten · Klarheits-Session
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  • Kein Pitch. Kein unverbindliches Kennenlernen.
  • Eine ehrliche Klarheits-Session — die etwas verändert.
  • Am Ende weißt du, was in deinem Unternehmen Leistung verhindert — und ob und wie ich dir helfen kann.

FRAGEN & ANTWORTEN.

Was kostet schlechte Führung ein Unternehmen?

Schlechte Führung verursacht vier messbare Kostenkategorien: Fluktuation (ca. 1,5× Jahresgehalt pro Abgang), Innere Kündigung (13 % der Belegschaft × angenommenem Produktivitätsverlust, abgeleitet aus der in der 11. Gallup Meta-Analyse (2024) gemessenen Produktivitätsdifferenz von 14–18 %), Reibungsverluste (ca. 12 % der Personalkosten) und Ineffizienz durch Doppelarbeit und Informationsverluste (ca. 12 % der Personalkosten). Für einen Mittelstandsbetrieb mit 50 Mitarbeitenden und 8,75 Mio. Euro Jahresumsatz ergibt das typischerweise 600.000–900.000 Euro jährlich.

Wie hoch ist die Fluktuationsrate im deutschen Mittelstand?

Laut Gallup Engagement Index Deutschland 2025 planen 56 % der Beschäftigten, in einem Jahr noch beim selben Arbeitgeber zu sein – 2018 waren es noch 78 %. Die durchschnittliche Fluktuationsrate liegt laut Destatis, IW Köln und DIHK je nach Branche zwischen 10 % (Maschinenbau) und über 40 % (Gastronomie). Jeder Abgang kostet im Schnitt das 1,5-fache des Jahresgehalts.

Wie viele Mitarbeitende haben innerlich gekündigt?

Laut Gallup Engagement Index Deutschland 2025 haben 13 % der Beschäftigten innerlich gekündigt – sie sind noch im Unternehmen, aber bereits emotional abgewandt. Weitere 77 % leisten nur Dienst nach Vorschrift – nahe dem historischen Höchststand. Nur 10 % sind emotional stark gebunden – ein historisch niedriges Niveau.

Was ist der volkswirtschaftliche Schaden durch schlechte Führung in Deutschland?

Der Gallup Engagement Index Deutschland 2025 beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden durch mangelnde Mitarbeiterbindung auf 119,2 bis 142,3 Milliarden Euro jährlich – ein Höchstwert. Hauptursache ist laut Gallup das Führungsverhalten, nicht die Mitarbeitenden selbst.

Was bringt eine Klarheits-Session mit Markus Kaar?

Die 60-minütige Klarheits-Session (199 € zzgl. MwSt.) ist in drei Phasen aufgebaut: Zuerst eine Analyse deiner Führungsstruktur und Teamdynamik (0–20 Min.), dann die Identifikation der teuersten Führungsmuster in deinem Unternehmen (20–45 Min.), und schließlich ein konkreter erster Schritt – kein Konzept, sondern eine handlungsrelevante Einschätzung (45–60 Min.).

Welche fünf Führungsmuster kosten Mittelstandsunternehmen am meisten?

Die fünf teuersten Führungsmuster sind: (1) Der GF als Flaschenhals – Entscheidungen landen immer oben, Mitarbeitende lernen ab, Initiative zu zeigen. (2) Vertrauen als unsichtbare Währung – nur noch 21 % vertrauen ihrer Führungskraft uneingeschränkt (2019: 49 %). (3) Loyalitätserosion – gute Leute gehen, die Verbleibenden passen sich nach unten an. (4) Schadenbegrenzung statt Entwicklung – Führung verhindert Demotivation, erzeugt aber kein Engagement. (5) Der blinde Fleck an der Spitze – die Person an der Spitze sieht die eigenen Muster am schwersten.