Führungskosten-Diagnose
Vier Angaben, sieben Fragen, drei Minuten. Danach kennst du deine Führungskosten als Jahreszahl in Euro — und das Muster, aus dem sie entsteht.
Zahl rechnen · 3 Minuten →3 Minuten · ohne Anmeldung · Ergebnis in Euro
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Markus hat die unausgesprochenen Probleme im Team sichtbar gemacht und damit den entscheidenden Wendepunkt für uns eingeleitet.
Was du bekommst
Die Zahl allein nützt dir wenig. Sie sagt dir, wie groß der Posten ist — nicht, wo er entsteht. Deshalb prüft die Diagnose fünf Muster mit. Die meisten Geschäftsführer landen jenseits von 200.000 € pro Jahr, und fast immer sitzt der größte Brocken in einem einzigen davon.
In den Praxisbeispielen kamen davon in sechs Monaten 60.000 bis 220.000 € zurück.
Dein Betrieb läuft genau so schnell, wie du Entscheidungen triffst.
Du bezahlst die volle Lohnsumme für die halbe Leistung.
Jede Übergabe zwischen den Lagern kostet Zeit, die kein Stundenzettel erfasst.
Bis du davon erfährst, hat der Schaden Wochen Vorsprung.
Wissen, Kunden und Einarbeitung gehen mit — jedes Mal. Ein einzelner Abgang kostet zwischen 20.000 und 40.000 €.
Woher die Zahlen kommen
Die Diagnose rechnet mit Branchendurchschnitten aus veröffentlichten Erhebungen, nicht mit Werten aus deinem Betrieb. Deshalb bekommst du keinen Punktwert, sondern eine Spanne — und die Einordnung, in welchem Drittel dieser Spanne deine Antworten liegen.
Ein exakter Betrag wäre eine Erfindung. Drei Kostenblöcke werden mit je einem unteren und einem oberen Studienwert gerechnet: innere Kündigung, Reibung und Doppelarbeit, Fluktuation. Daraus entsteht eine Unter- und eine Obergrenze. Deine sieben Antworten entscheiden dann, in welchem Drittel dieser Spanne du landest — unteres, mittleres, oberes. Angezeigt wird die Untergrenze dieses Drittels, mit dem Wort „mindestens" davor.
An jeder Stelle, an der die Studien eine Spanne angeben, verwendet die Untergrenze den niedrigsten Wert. Reibung und Doppelarbeit gehen zusammen mit 10 bis 15 Prozent der Personalkosten ein (KPMG, Asana / IDC) — die bis zu 19 Prozent Suchzeit, die das McKinsey Global Institute nennt, bleiben liegen. Fluktuation wird mit einem halben bis einem Jahresgehalt pro Abgang gerechnet, obwohl SHRM bis zu eineinhalb nennt. Wenn du die Zahl anzweifelst: Sie ist an mehreren Stellen nach unten gerundet.
Keine betriebliche Einzelprüfung. Sie rechnet auf Branchendurchschnitt und misst deine eigene Einschätzung — nicht die deiner Leute. Genau das ist der interessante Teil: Wer im Betrieb der Engpass ist, erfährt die unangenehmen Dinge zuletzt. Die Zahl ist ein Ausgangspunkt, kein Gutachten.
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Was danach passiert
Du rechnest. Zahl und Muster stehen sofort am Bildschirm — ohne Mailadresse, ohne Anmeldung.
Willst du den vollständigen Prüfbericht — deine Zahl, der Rechenweg, alle fünf Muster mit Einordnung, in Druckansicht —, hinterlässt du deine Mailadresse. Ein Klick in der Bestätigungsmail schaltet ihn frei.
Der Bericht gehört dir. Ich rufe dich nicht an, und es meldet sich kein Vertriebsmensch. Ob du über deine Zahl reden willst, entscheidest du — ein Erstgespräch kannst du buchen, musst du nicht.
Danach, wenn es passt: ein Tages-Audit in deinem Betrieb — ein Tag, fünf Gespräche, der Audit-Befund am Folgetag.
Führungskosten stehen in keiner Zeile deiner GuV. Sie stehen im Stundenlohn der Kolonne, die auf eine Freigabe wartet. Im Angebot, das drei Tage später rausgeht. In der Einarbeitung, die du dieses Jahr zum zweiten Mal bezahlst. Drei Minuten, und du weißt, wie groß der Posten ist.
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