Markus Kaar - Blog

HumanPreneur:
Menschen im Fokus.
Profit im Blick.

  • Sicherung von Knowhow im Unternehmen.
  • H√∂chste Loyalit√§t und 100% Einsatz.
  • Massiv gesteigerte Produktivit√§t.
Markus Kaar mit gl√ľcklichen Kunden im Hintergrund

Markus Kaar - HumanPreneur

ūüďąArbeitgeberattraktivit√§t steigern: Ma√ünahmen zum Erfolg

 

Arbeitgeberattraktivit√§t ist heute mehr als nur ein Schlagwort im Personalwesen, es ist ein entscheidender Faktor f√ľr den Erfolg eines Unternehmens. Die F√§higkeit, talentierte Mitarbeitende anzuziehen und zu halten, h√§ngt ma√ügeblich von der Attraktivit√§t als Arbeitgeber ab. In diesem Artikel erf√§hrst du, wie du Arbeitgeberattraktivit√§t steigern und so im Wettbewerb um Fachkr√§fte bestehen kannst. Bleib dran, um praktische Tipps und Strategien zu entdecken, die dein Unternehmen transformieren werden.

 

Artikel Outline

  • Interne Faktoren und die Rolle der F√ľhrungskr√§fte in der Arbeitgeberattraktivit√§t
  • Ma√ünahmen zur Verbesserung des √Ėffentlichen Bildes
  • Branchenspezifische Herausforderungen und Chancen
  • Fallstudien: Erfolgreiche Branchenstrategien
  • Gehalt vs. Zusatzleistungen: Ein Ausgleich zwischen monet√§ren und nicht-monet√§ren Anreizen
  • Wie Flexibilit√§t die Arbeitgeberattraktivit√§t erh√∂ht
  • Praxisbeispiele f√ľr Erfolgreiche Work-Life-Balance
  • Erster Eindruck: Der Bewerbungsprozess
  • Bewerbungsverfahren und Arbeitgeberattraktivit√§t
  • Optimierung des Bewerbungsprozesses f√ľr Kandidaten
  • Transparenz und Kommunikation im Bewerbungsprozess
  • Wichtigkeit Ehrlicher Kommunikation
  • Fallbeispiele f√ľr Transparente Bewerbungsprozesse
  • Einsatz von Social Media im Employer Branding
  • Erfolgreiche Social Media Strategien

 

Arbeitgeberattraktivität messen - was macht Arbeitgeber attraktiv?

Die Erfassung der Arbeitgeberattraktivit√§t erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. Sie umfasst Kernaspekte wie die Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, Reputation und die Karriereseite bzw. Karriereperspektiven. Zur pr√§zisen Beurteilung dieser Dimensionen haben sich spezialisierte Methoden, etwa die Durchf√ľhrung von¬†Mitarbeiterbefragungen, als effektiv erwiesen. Diese Befragungen erlauben es, direkt von der Belegschaft zu erfahren, wie stark ihre Bindung an das Unternehmen ist und wie effektiv die Reputation als Arbeitgeber in der Praxis wirkt. Sie erm√∂glichen sie ein tiefgreifendes Verst√§ndnis der Arbeitgeberattraktivit√§t und identifizieren Verbesserungsbereiche.

 

Um die wahrhaftige Anziehungskraft einer Arbeitgebermarke zu evaluieren, ist es jedoch wichtig, Authentizit√§t und Resonanz auch bei potenziellen Kandidaten zu betrachten. Eine attraktive Employer Brand ist durch eine klare Kommunikation von Werten, Mission und Vision des Unternehmens gekennzeichnet. Die Einbindung eines Experten in Mitarbeiterbefragungen kann wertvolle Einblicke liefern, ob dein Unternehmen tats√§chlich die gew√ľnschten Talente anzieht und bestehende Mitarbeitende langfristig bindet. Durch solche gezielten Erhebungen l√§sst sich feststellen, inwiefern die Arbeitgebermarke authentisch erlebt wird und welche Aspekte gegebenenfalls verst√§rkt werden sollten.

 

In meiner Rolle als externer Berater f√ľhre ich 1:1 Coachings mit Mitarbeitenden durch. Dabei habe ich festgestellt, dass ich meist wesentlich detaillierteres und offeneres Feedback erhalte als die Gesch√§ftsf√ľhrung oder die HR-Abteilung des Unternehmens. Dies liegt teilweise daran, dass Mitarbeiter sich im Gespr√§ch mit einem neutralen Dritten oft freier f√ľhlen, ihre wahren Gedanken und Gef√ľhle zu √§u√üern.

 

Dieses tiefergehende Feedback ist von unschätzbarem Wert, da es einen ehrlicheren Blick auf die internen Prozesse, die Unternehmenskultur und die Mitarbeiterzufriedenheit bietet. Die Informationen, die aus diesen Coachings gewonnen werden, können genutzt werden, um gezielte Verbesserungen im Unternehmen vorzunehmen, die die Arbeitgeberattraktivität direkt beeinflussen. Unternehmen, die bereit sind, auf dieses Feedback zu reagieren und entsprechende Veränderungen umzusetzen, positionieren sich besser, um sowohl bestehende Mitarbeiter noch besser zu binden, als auch neue Talente anzuziehen.

 

Interne Faktoren und die Rolle der F√ľhrungskr√§fte in der Arbeitgeberattraktivit√§t

Interne Faktoren wie das Betriebsklima spielen eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Arbeitgeberattraktivit√§t. Eine positive und inklusive Unternehmenskultur, die diese Elemente unterst√ľtzt, f√∂rdert nicht nur die Bindung bestehender Mitarbeiter, sondern zieht auch neue Talente an. Hierbei sind F√ľhrungskr√§fte von zentraler Bedeutung. Ihr F√ľhrungsstil, ihre Kommunikationsf√§higkeiten und ihre F√§higkeit, Mitarbeitende zu motivieren und in ihrer Entwicklung zu unterst√ľtzen, tragen wesentlich zur Mitarbeiterbindung bei. Gute F√ľhrungskr√§fte, die die Bed√ľrfnisse ihrer Teams erkennen und eine positive Arbeitsatmosph√§re schaffen, st√§rken somit ma√ügeblich die Attraktivit√§t des Unternehmens als Arbeitgeber.

 

Externe Perspektiven um die Arbeitgeberattraktivität zu steigern

Ma√ünahmen zur Verbesserung des √Ėffentlichen Bildes

Das Image eines Arbeitgebers auf dem Arbeitsmarkt ist ein entscheidender Faktor f√ľr seine Attraktivit√§t. Ein positiver Ruf kann das Unternehmen als erstrebenswerten Arbeitsplatz positionieren und somit qualifizierte Bewerber anziehen. Dieses Image wird durch verschiedene Faktoren wie √∂ffentliche Wahrnehmung, Medienberichte und die Reputation in der Branche gepr√§gt. Ein guter Ruf spiegelt sich in der Wertsch√§tzung der Belegschaft und der Qualit√§t der Produkte oder Dienstleistungen wider, was wiederum die Arbeitgeberattraktivit√§t erh√∂ht.

 

Zur Verbesserung des √∂ffentlichen Bildes k√∂nnen verschiedene Ma√ünahmen ergriffen werden. Dazu geh√∂ren aktives Employer Branding, transparente Kommunikation √ľber soziale Medien und die Teilnahme an branchenspezifischen Veranstaltungen. Employer Branding Ma√ünahmen wie das Teilen von Erfolgsgeschichten der Mitarbeitenden, das Highlighten von Unternehmensleistungen und das Engagement in sozialen Projekten k√∂nnen das √∂ffentliche Bild positiv beeinflussen.

 

Hier gibt es jedoch auch gef√§hrliche Fallstricke. Lediglich auf Ma√ünahmen im Employer Branding zu setzen, ohne die interne Arbeitgeberattraktivit√§t tats√§chlich zu erh√∂hen, kann nach hinten losgehen. Wenn Versprechungen, die nach au√üen hin gemacht werden nicht eingehalten werden, springen neue Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder ab und sorgen f√ľr negative Bewertungen in Bewertungsportalen.

 

Attraktivität als Arbeitgeber in verschiedenen Branchen

Branchenspezifische Herausforderungen und Chancen

Jede Branche hat ihre eigenen Herausforderungen und Chancen in Bezug auf die Arbeitgeberattraktivit√§t. In technologiegetriebenen Industriezweigen kann die Attraktivit√§t durch Innovation und fortschrittliche Arbeitsmethoden gesteigert werden, w√§hrend in traditionellen Branchen stabile Karrierewege und Sicherheit wichtiger sind. Unternehmen m√ľssen ihre Strategien zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivit√§t an die spezifischen Bed√ľrfnisse und Erwartungen ihrer Branche anpassen. Der wichtigste Punkt in dieser Hinsicht ist es, zu wissen, was die eigenen¬†Mitarbeiter wirklich wirklich wollen und brauchen, um die Mitarbeiterbindung und somit eine hohe Arbeitgeberattraktivit√§t zu gew√§hrleisten.

 

Fallstudien: Erfolgreiche Branchenstrategien

Die Analyse von Fallstudien erfolgreicher Unternehmen verschiedener Sektoren kann aufschlussreiche Einblicke in effektive Strategien bieten. So k√∂nnte ein IT-Unternehmen durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen punkten, w√§hrend ein Produktionsunternehmen durch starke Gesundheitsf√∂rderungsprogramme und attraktive Zusatzleistungen attraktiv wird. Solche spezifischen Beispiele bieten wertvolle Lektionen f√ľr Unternehmen, die ihre Attraktivit√§t steigern wollen.

 

Durch das Verst√§ndnis dieser externen Perspektiven und das Anwenden branchenspezifischer Strategien k√∂nnen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivit√§t gezielt verbessern. Ein starker Ruf, angepasst an die Besonderheiten des jeweiligen Gesch√§ftsfelds, ist ein Schl√ľssel zur Gewinnung und Bindung von Talenten.

 

Benefits und Verg√ľtungen als Anziehungspunkt

Gehalt vs. Zusatzleistungen: Ein Ausgleich zwischen monetären und nicht-monetären Anreizen

In der modernen Arbeitswelt spielt das Gleichgewicht zwischen Gehalt und Zusatzleistungen eine entscheidende Rolle f√ľr die Arbeitgeberattraktivit√§t. Ein attraktives Gehalt ist zweifellos wichtig, ist jedoch mehr ein Hygienefaktor als ein langfristiges Tool zur Bindung von Mitarbeitern.¬†Nicht-monet√§re Anreize hingegen, k√∂nnen die Mitarbeiterzufriedenheit stark erh√∂hen und dazu beitragen, Mitarbeiter zu halten.¬†Diese Benefits tragen dazu bei, die Gesamtverg√ľtung attraktiver zu gestalten und sind oft f√ľr Mitarbeitende, insbesondere f√ľr die Generationen Y und Z, ebenso bedeutsam wie das Grundgehalt. Eine ausgewogene Kombination beider Anreizarten macht Unternehmen besonders attraktiv f√ľr potenzielle Bewerber und unterst√ľtzt die langfristige Bindung und Zufriedenheit.

 

Gesondert erw√§hnen m√∂chte ich hier noch einen wichtigen Punkt f√ľr die Generation Z. Eine Umfrage hat ergeben, dass 72 Prozent der Befragten aus der Generation Z besonders gro√üen Wert darauf legen, einen Sinn in ihrer Arbeit zu sehen. Daher ist ein starkes und gelebtes Unternehmensleitbild von gro√üer Bedeutung.

 

Flexible Arbeitszeiten und Work-Life-Balance

Wie Flexibilität die Arbeitgeberattraktivität erhöht

Flexibilit√§t und die M√∂glichkeit zum Homeoffice haben sich als wichtige Faktoren f√ľr die Arbeitgeberattraktivit√§t herausgestellt. Sie erm√∂glichen es Mitarbeitenden, Arbeit und Privatleben besser in Einklang zu bringen, was zu einer h√∂heren Arbeitszufriedenheit und und gleichzeitig zu einer h√∂heren Produktivit√§t f√ľhrt. Unternehmen, die Flexibilit√§t in Bezug auf die Arbeitszeitgestaltung bieten, sind oft attraktiver f√ľr potenzielle Bewerber und tragen zur Mitarbeiterbindung bei.

 

Praxisbeispiele f√ľr Erfolgreiche Work-Life-Balance

Unternehmen, die erfolgreich eine Work-Life-Balance f√∂rdern, implementieren oft Ma√ünahmen wie Gleitzeitmodelle, Homeoffice-Optionen oder die 4 Tage-Woche. Ein bekanntes Beispiel ist ein Technologieunternehmen, das variable Arbeitszeiten und unbegrenzten Urlaub anbietet, was zu einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit f√ľhrt. Ein anderes Unternehmen hat durch die Einf√ľhrung eines 4-Tage-Arbeitswoche-Modells nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Produktivit√§t der Mitarbeiter gesteigert.

 

Die Kombination aus attraktiven Verg√ľtungen und Zusatzleistungen, gepaart mit einer guten Work-Life-Balance, ist ein Schl√ľsselelement, um als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Diese Faktoren tragen wesentlich dazu bei, qualifizierte Mitarbeiter¬†zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden.

 

Der Bewerbungsprozess als Teil der Arbeitgebermarke

Erster Eindruck

Die Bewerbung ist meist der erste direkte Kontakt zwischen einem potenziellen Mitarbeiter und dem Unternehmen und spielt daher eine entscheidende Rolle bei der Formung des ersten Eindrucks. Ein reibungsloses, respektvolles und effizientes Auswahlverfahren kann die Arbeitgeberattraktivit√§t signifikant steigern. Hier sollten bereits konkrete m√∂gliche Schritte auf dem Karriereweg sowie Aufstiegschancen aufgezeigt werden. Dar√ľber hinaus ist es¬†wichtig, dass der Prozess die Werte und die Kultur des Unternehmens widerspiegelt und den Bewerbern ein positives Erlebnis bietet.

 

Mit dem Bewerbungsverfahren die Arbeitgeberattraktivität steigern

Ein transparentes und faires Bewerbungsverfahren ist ein Schl√ľsselelement, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Dies beinhaltet klare Kommunikation √ľber die Anforderungen der Position, den Ablauf des Rekrutierungsverfahrens und das Feedback nach den Interviews. Ein gut gestaltetes Bewerbungsverfahren verbessert nicht nur die Erfahrung der Bewerber, sondern st√§rkt auch das Image des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt.

 

Optimierung des Einstellungsprozesses f√ľr Kandidaten

Um den Prozess f√ľr Kandidaten zu optimieren, sollten Unternehmen auf Benutzerfreundlichkeit achten. Dazu geh√∂rt eine einfache Bewerbungsm√∂glichkeit, beispielsweise √ľber mobile Ger√§te, schnelle Reaktionszeiten und ein strukturierter Auswahlprozess. Automatisierte Systeme zur Vorselektion k√∂nnen den Prozess effizienter gestalten, sollten jedoch mit pers√∂nlicher Kommunikation erg√§nzt werden, um eine positive Bewerbererfahrung zu gew√§hrleisten.

 

Transparenz und Kommunikation

Transparenz und offene Kommunikation sind wesentliche Aspekte eines effektiven Auswahlverfahrens. Bewerber sollten jederzeit √ľber den Status ihrer Bewerbung informiert sein und konstruktives Feedback erhalten. Dies zeigt Respekt gegen√ľber den Bewerbern und f√∂rdert eine positive Darstellung des Unternehmens.

 

Wichtigkeit ehrlicher Kommunikation

Ehrliche Kommunikation in der Kandidatenauswahl ist unerl√§sslich. Dies beinhaltet eine realistische Darstellung der Position, des Arbeitsumfelds und der Erwartungen. Eine solche Offenheit verhindert Missverst√§ndnisse und f√∂rdert eine langfristige Mitarbeiterbindung, da sie dazu beitr√§gt, dass die Erwartungen der neuen Mitarbeitenden mit der Realit√§t im Unternehmen √ľbereinstimmen.

 

Fallbeispiele f√ľr Transparente Bewerbungsprozesse

Ein Beispiel f√ľr einen transparenten Einstellungsprozess ist ein Unternehmen, das regelm√§√üige Updates und detailliertes Feedback nach jeder Interviewphase bietet. Ein anderes Unternehmen hat einen virtuellen Rundgang durch das B√ľro in das Einstellungsverfahren integriert, um den Kandidaten einen realistischen Einblick in das Arbeitsumfeld zu geben. Diese Praktiken zeigen, wie durch Transparenz und offene Kommunikation eine positive Erfahrung f√ľr Bewerber geschaffen und gleichzeitig die Arbeitgeberattraktivit√§t gesteigert werden kann.

 

Der Prozess ist ein kritischer Bestandteil einer erfolgreichen Employer Brand. und hat direkten Einfluss auf die Arbeitgeberattraktivität. Ein gut gestalteter, transparenter und kommunikativer Prozess verbessert nicht nur die Erfahrung der Bewerber, sondern stärkt auch das Image des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt.

 

Social Media als Tool zur Attraktivitätssteigerung am Arbeitsmarkt

Einsatz von Social Media im Employer Branding

Social Media ist ein mächtiges Werkzeug im Employer Branding. Plattformen wie LinkedIn, Facebook, Instagram und Twitter ermöglichen es Unternehmen, ihre Kultur, Werte und Arbeitsumgebung einem breiten Publikum zu präsentieren. Durch regelmäßige, authentische Beiträge können Unternehmen eine Beziehung zu potenziellen Bewerbern aufbauen und ihre Arbeitgebermarke stärken.

 

Erfolgreiche Social Media Strategien

Erfolgreiche Social Media Strategien im Employer Branding beinhalten die Verwendung von Mitarbeitergeschichten, um die Unternehmenskultur zu veranschaulichen, sowie die Nutzung von Hashtags, um die Sichtbarkeit in relevanten Bewerberkreisen zu erhöhen. Interaktive Inhalte wie Q&A-Sessions, Live-Videos und Webinare können ebenfalls effektiv sein, um Engagement zu fördern und die Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Unternehmen, die ihre Social Media Präsenz aktiv pflegen und zielgerichtet einsetzen, können so ihre Attraktivität als Arbeitgeber signifikant erhöhen.

 

Die Integration neuer Technologien und der strategische Einsatz von Social Media sind wesentliche Bestandteile einer modernen Employer Branding Strategie. Sie ermöglichen es Unternehmen, sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren und qualifizierte Talente anzuziehen.

 

Konkrete Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität

Die Steigerung der Arbeitgeberattraktivit√§t ist ein vielschichtiger Prozess, der sowohl interne als auch externe Aspekte ber√ľcksichtigt. Hier sind einige konkrete Ma√ünahmen, die Unternehmen ergreifen k√∂nnen, um als Arbeitgeber attraktiver zu werden:

 

  1. F√∂rderung der Gesundheit und des Wohlbefindens: Unternehmen sollten in Programme investieren, die das k√∂rperliche und geistige Wohlbefinden der Belegschaft unterst√ľtzen. Dazu geh√∂ren Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Gesundheitstage, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und Wellness-Angebote. Derartige Initiativen signalisieren, dass das Unternehmen sich um die Gesundheit seiner Belegschaft k√ľmmert. Obendrein werden Krankenst√§nde dadurch signifikant minimiert.

  2. Weiterbildungsmöglichkeiten bieten: Um echte Talente anzuziehen und zu halten, ist es wichtig, kontinuierliche Weiterbildung und Entwicklung zu ermöglichen. Dazu zählen interne Schulungen, externe Workshops, Förderung von berufsbegleitenden Studiengängen und Mentoring-Programme. Diese Maßnahmen zeigen, dass das Unternehmen in die berufliche und persönliche Entwicklung seiner Mitarbeiter investiert.

  3. Etablierung flexibler Arbeitszeitmodelle: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und die M√∂glichkeit f√ľr Teilzeitarbeit tragen zur Work-Life-Balance bei. Solche Modelle sind besonders f√ľr die j√ľngere Generation attraktiv und erh√∂hen die Zufriedenheit und Produktivit√§t.

  4. Aufbau einer starken und positiven Unternehmenskultur: Eine inklusive, offene und wertschätzende Unternehmenskultur stärkt das Betriebsklima und fördert die Bindung. Unternehmen sollten regelmäßige Team-Events, Mitarbeiter-Feedback-Systeme und eine offene Kommunikationskultur etablieren.

  5. Aktives Employer Branding betreiben: Ein starkes Employer Branding hilft, die positiven Aspekte des Unternehmens hervorzuheben. Dies kann durch effektive Kommunikation in sozialen Medien, die Gestaltung einer ansprechenden Karriereseite und das Teilen von Erfolgsgeschichten erfolgen. Employer Branding darf jedoch nie die tatsächliche Arbeit an der Unternehmenskultur ersetzen.

  6. Transparente Kommunikation und Feedbackkultur f√∂rdern: Ehrliche und offene Kommunikation zwischen F√ľhrungskr√§ften und Mitarbeitern ist essentiell. Regelm√§√üige Mitarbeiterbefragungen, Feedback-Gespr√§che und transparente Informationspolitik tragen zu einem vertrauensvollen Arbeitsumfeld bei.

  7. Einsatz moderner Technologien und Arbeitsmittel: Die Bereitstellung moderner Arbeitsmittel und Technologien zeigt, dass das Unternehmen fortschrittlich ist und Wert auf eine effiziente Arbeitsweise legt.

  8. F√∂rderung der Mitarbeiterautonomie und -partizipation: Jeder im Unternehmen sollte die M√∂glichkeit haben, eigene Ideen einzubringen und an Entscheidungen teilzuhaben. Dies st√§rkt das Gef√ľhl der Wertsch√§tzung und Zugeh√∂rigkeit.

  9. Soziales Engagement und Nachhaltigkeit: Unternehmen, die sich f√ľr soziale und √∂kologische Belange engagieren, ziehen insbesondere Bewerber an, denen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung wichtig sind.

Durch die Implementierung dieser Maßnahmen können Unternehmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und sich positiv von Wettbewerbern abheben. Es ist wichtig, dass diese Maßnahmen authentisch sind und kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt werden, um langfristig erfolgreich zu sein.

Zusammenfassung: Kernpunkte - Arbeitgeberattraktivität und Image steigern

  • Arbeitgeberattraktivit√§t ist entscheidend f√ľr die Gewinnung und Bindung von Talenten.
  • Interne Faktoren wie Unternehmenskultur und F√ľhrung spielen eine wesentliche Rolle.
  • Externe Faktoren wie Image und Branchenwahrnehmung sind ebenfalls wichtig.
  • Benefits, Flexibilit√§t und Verg√ľtungen sind Schl√ľsselaspekte zur Steigerung der Attraktivit√§t.
  • Der Bewerbungsprozess ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitgebermarke.
  • Neue Technologien und Employer Branding Ma√ünahmen sind effektive Werkzeuge zur Steigerung der Attraktivit√§t.
  • Gesundheitsf√∂rderung und Mitarbeiterentwicklung tragen zur langfristigen Attraktivit√§tssteigerung bei.

 

Wenn du dein Unternehmen als hochattraktiven Arbeitgeber am Arbeitsmarkt etablieren möchtest, lass uns reden. Hier kannst du ein kostenloses Strategiegespräch mit mir persönlich buchen.

 

PS: Schau dir gerne meine Artikel zu folgenden Themen an:


√úBER DEN AUTOR

Autor

Markus Kaar - HumanPreneur

Warum HumanPreneur?
Mein Name ist Markus Kaar, und ich lebe f√ľr HumanPreneurship. Ich glaube daran, dass eine neue Welt des Unternehmertums das Potenzial hat, unsere Welt zum Besseren zu ver√§ndern. Dass es m√∂glich ist, Profit und Menschlichkeit miteinander zu verbinden, um etwas wirklich Nachhaltiges zu schaffen.
#Humanpreneurship

Wie mache ich das?
Als erfahrener Unternehmensberater, zertifizierter systemischer Coach und Supervisor habe ich Methoden entwickelt, die den Menschen ins Zentrum des unternehmerischen Handelns r√ľcken. Mein Ziel ist es, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Mitarbeiter:innen nicht nur Arbeiter, sondern Fans ihres Unternehmens sind. Sie kommen jeden Tag motiviert zur Arbeit und geben ihr Bestes, weil sie wollen, nicht weil sie m√ľssen.
#FanStattMitarbeiter:innen

Was mache ich?
Ich biete eine Reihe spezifischer Pakete an, die darauf abzielen, die Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung zu revolutionieren. Von der Erstanalyse bis zur Implementierung. Ich begleite dein Unternehmen durch jeden Schritt des Prozesses. Meine Pakete¬†CultureFIND,¬†CultureBOOST¬†und weitere sind modular und werden individuell auf die Bed√ľrfnisse deines Unternehmens abgestimmt.
#Gesamtoptimum

Mehr zu meinen Leistungen findest du HIER.

© Markus Kaar - Kaarconsult